„PETA betrog die Öffentlichkeit, um Tiere zu töten, die sie angeblich umsiedeln wollten“ Herzzerreißende Behauptungen eines Ex-Angestellten

Die Öffentlichkeit wurde mit Informationen getäuscht, sodass Tiere zur sicheren Verwahrung abgegeben wurden – nur um im Heck eines Transporters getötet zu werden – so eine frühere PETA-Mitarbeiterin.
 
Sie sagt, die Tierrechtsorganisation PETA heuere angeblich ihre „Söldner“ an, um mit allen Mitteln Tiere zu beschaffen, nur, um diese wenige Stunden später zu töten.
 
Nach Aussagen der Frau wurden die meisten Katzen und Hunde sofort im Transporter getötet, noch bevor dieser zur PETA-Einrichtung zurückgekehrt war.

Die Aussage wurde als Teil einer Klage gegen PETA vorgelegt. Zwei der Mitarbeiter wurden angeklagt, weil sie Maya, einen Familienhund, gestohlen und getötet hatten.

Am 18. Oktober 2014 drangen PETA-Angestellte in den Garten einer Familie ein, gingen auf die Terrasse, stahlen den Hund und töteten ihn dann mit einer tödlichen Dosis von Barbituraten. Mayas Familie war am Boden zerstört.

In der neuesten Wendung in dieser herzzerreißenden Geschichte sagte die frühere Angestellte, dass die meisten Tiere durch Injektion eines starken Beruhigungsmittels getötet wurden, während sie auf dem Weg ins Tierheim waren.

Sie behauptet, dass die Öffentlichkeit denken sollte, dass die Tiere in ein Schutzzentrum gebracht würden.

Die frühere PETA-Angestellte sagte: „Das Töten von Katzen und Hunden im PETA-Transporter auf dem Rückweg zur PETA-Einrichtung erfolgte auf regelmäßiger Basis. Die PETA-Einrichtung war nicht dafür ausgelegt, Tiere über Nacht zu behalten. Es gab auch keine Einrichtungen, um sinnvoll für die Adoption von Haustieren zu sorgen.“

Die eidesstattliche Erklärung gegen PETA zeigt detailliert, wie PETA lügt, um an Tiere zu kommen, die getötet werden, wie sie Tiere aus ihrem Zuhause stiehlt oder leicht zu vermittelnde Tiere wie Welpen und Kätzchen tötet, ohne dass versucht wird, für diese Tiere ein Zuhause zu finden.

Nach Angaben der ehemaligen Außendienstmitarbeiterin von PETA bestand ihre primäre Aufgabe darin, in den Besitz von möglichst vielen Katzen und Hunden zu gelangen, von denen die meisten getötet wurden.

Die Organisation ließ die Mitarbeiter Berichten zufolge Uniformen tragen, damit sie ein offizielleres Erscheinungsbild hätten. Man glaubte, dass dadurch PETAs Chancen beim Stehlen der Tiere von ihren Besitzern steigen würden.

Die ehemalige PETA-Außendienstmitarbeiterin erklärt weiter: „Ich erhielt den Auftrag zu tun was nötig sei, um das Sorgerecht für die Tiere zu erhalten. Ich wurde angewiesen alles zu tun und zu sagen, was ich konnte, um Menschen zu bewegen, mir ihre Katzen und Hunde zu geben.“

„Einmal versuchten wir in einer Gemeinde, mit den Nachbarn zu interagieren, um Vertrauen aufzubauen, sodass sie uns letztendlich ihre Tiere übergeben würden.

Dazu gehörte auch die Versicherung, dass PETA ein gutes Zuhause für den Hund oder die Katze finden würde, obwohl wir wussten, dass PETA nicht die Absicht hatte, eine Unterbringung für die Tiere zu finden, sondern sie sofort töten würde.“

„Wenn jemand eine Wildkatze auf dem Grundstück hatte, sollten wir sagen, dass sie in eine Wild-Kolonie gebracht würde, aber 100 % der Wildkatzen wurden mit einer Methode getötet, die bei anderen Tierheimen sehr verpönt ist – weil die Tiere eventuell leiden müssen. Aber das war die Methode, auf der Ingrid [Newkirk] bestand.“

„Wenn wir streunende Tiere sahen, sogar auf fremden Grundstücken, mussten wir sie unter allen Umständen einfangen. PETA behielt sie nicht fünf Tage lang [wie gesetzlich gefordert]. Wir erwirkten keine unterschriebenen Freigabebescheinigungen, wenn ein Tier gestohlen war, sondern töteten die Tiere sofort.“

„Routinemäßig töteten wir gesunde Welpen und Kätzchen und andere gut vermittelbare Tiere.“

Die PETA-Angestellte war von August 1999 bis März 2000 in einem PETA-Programm angestellt, dass in Norfolk, Virginia als Community Animal Projekt bekannt ist.

Unter der Aufsicht von Ingrid Newkirk ist der Hauptzweck des Programms Menschen zu überzeugen, ihre Tiere auszuliefern, sodass PETA sie töten kann.

Einer der Kernwerte von PETA ist, dass Tiere nicht als Haustiere gehalten oder auf andere Weise genutzt werden dürfen.

Nach einjähriger Tätigkeit bei PETA wurde die Angestellte entlassen, weil „sie kein Teamplayer sei“. Das geschah, kurz nachdem sie ihre Stimme gegen einige der barbarischen Praktiken der Organisation erhoben hatte.

Als Reaktion darauf wird PETA wohl entgegenhalten, dass die eidesstattliche Erklärung von einer verärgerten Ex-Angestellten abgegeben wurde.

Der Anklage beigefügt ist allerdings eine Leistungsprüfung, die von Ingrid Newkirk unterzeichnet wurde und die Angestellte als „hervorragend“ beschreibt.

Hintergrundinformationen zu diesem Rechtsfall finden Sie hier:

Updated: PETA Trying to Get Away With Maya’s “Murder”

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