Die Entscheidung eines deutschen Ministers schmettert PETA ab. „Die Kontrolle von Bauernhöfen ist eine Sache des Staates und nicht der Tierrechtsaktivisten.“

Das Ziel von TIER-Rechtsaktivisten ist die Zerstörung von Bauernhöfen, obwohl sich diese in Richtung eines besseren Tierschutzes bewegen.

PETA-Aktivisten drangen in Niedersachsen, Deutschland, in Scheunen ein und verbreiteten Angst und Terror unter den örtlichen Bauern.

Die Extremisten machten aufsehenerregende Fotos und Videos mit der Absicht, Tierhalter in gewaltsame Auseinandersetzungen zu verwickeln.

Später veröffentlichten sie die erlangten Medien im Internet, um eine globale Medienberichterstattung zu erregen.

PETA verwendete die Bilder auch, um ihre vegane Agenda voranzutreiben und die Nachfrage nach tierischen Produkten zu verringern.

Der Landwirtschaftsminister von Niedersachsen, Christian Meyer, sagte, dass die Behörden im vollen Umfang über die Aktionen der Aktivisten Bescheid wüssten.

Herr Meyer erklärte: „Die Kontrolle der Bauernhöfe ist eine Sache des Staates und nicht der Tierrechtsaktivisten.

Mit manipulierten und einseitigen Videoaufzeichnungen erwies sich die Tierrechtsbewegung einen „Bärendienst“, denn die Bauern sind tatsächlich offen für eine Verbesserung des Tierschutzes.

Und es ist auch klar, dass die gleichen angeblichen „Tierfreunde“ laut gegen ins Internet gestellte Fotos von Schafen und Rindern protestieren, die von den Räubern selbst grausam inszeniert wurden.“

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