Bilder aus Tierheimen wecken ernsthafte Bedenken über Behandlungen durch Aktivisten

Eine SCHOCKIERENDE Reihe von Bildern wurde online gepostet und zeigt Hunde, die in Tierheimen misshandelt werden.

Die alarmierenden Bilder zeigen verhungernde und kranke Tiere, die unter unsauberen Bedingungen leben müssen.

Hundeliebhaber werden von den Bildern alarmiert sein, denn Tierheime sollen sichere Anlaufstellen für misshandelte und gerettete Tiere sein.

Die Bilder werfen ernsthafte Fragen darüber auf, wir gut die Tierrechtsaktivisten, die die Tierheime oft betreiben, für Tiere sorgen.

Für einige Tiere könnte das Leben in einem schmutzigen, überfüllten Käfig schlimmer sein als ein freies Herumstromern.

TIERE-PETA-KATZEN-HUNDE-TIERHEIME

Mit nur wenigen oder gar fehlenden Informationen zum Standort der Tierheime auf den Bildern ist es unmöglich, Bedenken zu zerstreuen, und aus diesem Grund sollten die Bilder mit einer gewissen Vorsicht behandelt werden.

Dennoch gab es online ernsthafte Bedenken, das schlecht geführte Tierheime, wie sie auf den Bildern zu sehen sind, mehr schaden als nutzen.

PETA-TIERE-TIERHEIME

In einem Post war zu lesen:

„Tierheime sind so wichtige Organisationen, um die Lücken zu füllen, in die wir, als Menschen, Tiere fallen lassen.
Aus diesem Grund ist es so schockierend, dass einige der besagten Organisationen manchmal der schlimmste Feind der Tiere sind. Wir vertrauen doch bei ihnen darauf vertrauen, dass sie das, was wir mit unserer Haustier-Überbevölkerung angerichtet haben, wieder aufräumen.
Wenn wir aus diesen schockierenden Bildern etwas lernen können, ist es, dass wir mit den Wohlfahrtsorganisationen, die wir unterstützen, vorsichtig sein müssen. Wir müssen die wahre Natur der Organisationen, die wir auf unseren Facebook-Seiten teilen, erkennen, sodass wir den Tieren nicht schaden, wenn wir ihnen eigentlich helfen wollen.“

 

Tags aus der Story
, ,

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *