Vegane Mutter opfert die Gesundheit ihrer Kinder im Namen des Tierschutzes

Eine VEGANE Mutter wurde gezwungen, ihre beiden Kinder impfen zu lassen, nachdem der Oberste Gerichtshof ihr Recht außer Kraft gesetzt hatte. Sie hatte sich geweigert, die grundlegende Gesundheitsversorgung der Kinder zu gewährleisten.
 
Die Jungen im Alter von zwei und vier Jahren wurden mit veganen Produkten ernährt und niemals geimpft, da ihre Mutter gegen die moderne Medizin eingestellt ist.

 




 
Die Mutter sagte: „Es ist nicht natürlich, eine Injektion mit einem metallischen Gerät zu erhalten, und es verstößt gegen meinen Glauben als Veganerin, dass meine Kinder eine Injektion mit einem Stoff erhalten, der auf Tierzellen gewachsen ist und an Tieren getestet wurde.“

Sie fügte hinzu: „Ihre Körper sind so frei von Giftstoffen, wie ich es ermöglichen kann.“

Der Vater der Jungen sagte allerdings, die Mutter sei besessen, überfürsorglich und engstirnig und rief das Gericht an, damit beide Kinder die grundlegenden Impfungen erhalten.

Die Mutter hatte versucht, eine medizinische Fachkraft zu finden, die vor Gericht erscheinen und ihre Ansicht unterstützten würde. Dies schlug jedoch fehl.

Die Richter unterstützten die Klage und verfügten, dass die Eltern in erster Linie zum Wohl beider Kinder und der öffentlichen Gesundheit agieren müssen.

Die Kinder erhalten Injektionen gegen Krankheiten wie Diphterie, Polio, Meningitis, Masern, Mumps und Röteln.

Die Kinder werden gemäß dem Kindergesetz von 1989 geimpft, das festlegt, dass das Gericht Eltern überstimmen kann, wenn es sich um das Wohlbefinden des Kindes handelt.

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