VEGANE Aktivisten ließen ein kleines Mädchen nach einem Anti-Fleisch-Protest schwer verstört zurück

Eine Gruppe von Tierschützern führte eine Demonstration durch, die so einschüchternd wirkte, dass ein neunjähriges Mädchen darüber log, eine Vegetarierin zu sein.

Louise Kirby, 38, und ihre Familie machten ihre wöchentlichen Einkäufe im Sainsbury’s in Bolton, GB, als sie mit 12 veganen Demonstranten konfrontiert wurden.

Die Gruppe der Tierschützer war normal gekleidet und trug Plakate, die mit Tierbildern und Slogans bepflastert waren.

Frau Kirby sagte, die Demonstration hätte ihre beiden kleinen Töchter verstört, deshalb musste sie die Sicherheitsbeauftragten bitten, die Aktivisten des Ladens zu verweisen.

Die Frau erklärte, sie hätte die Regale durchsucht und über Angebote gesprochen, als ihre Tochter plötzlich sagte ‚Ich bin Vegetarierin, ich esse das alles hier nicht‘.

Kirby sagte: „Ich habe die Regale durchstöbert, als meine Tochter plötzlich sagte ‚Ich bin Vegetarierin, ich esse das alles hier nicht‘. Ich lachte und sagte, „Sei nicht albern, seit wann denn das?“

Dann schaute ich auf und spürte, wie sich die Atmosphäre änderte – man konnte sie mit dem Messer schneiden – es war wirklich beängstigend.

„Ich esse Fleisch, das ist meine Entscheidung. Und wenn meine Kinder Vegetarier sein möchten, würde ich sie unterstützen, denn das wäre ihre Entscheidung.

Aber es ist falsch, wenn Menschen versuchen, mir und meinen Kindern ihren Glauben aufzuzwingen – sie haben meine zweijährige Tochter Elsie verängstigt und Sophie so verschreckt, dass sie willkürlich ausrief, sie sei Vegetarierin.

„Sie nahmen mich und meine Kinder auf Video auf und stellten das ins Netz, bis mein Mann sie aufforderte, das zu entfernen. Das ist inakzeptabel.“

Die Frau fügte hinzu: „Die ganze Sache fühlte sich für mich wirklich eigenartig an und so ging ich zum Sicherheitsbeauftragten und erklärte, dass ich mich ein bisschen eingeschüchtert fühle.“

„Ich bat sie, meine Kinder aus ihrem Protest herauszulassen, denn sie haben nichts damit zu tun. Das ist nicht in Ordnung.“

Kurz nach der Demonstration wurde die Gruppe der Tierschützer aus dem Laden begleitet. Ein Sprecher von Sainsbury’s beschrieb den Zwischenfall als ’sehr beunruhigend‘.

Aber ein Sprecher der Bolton Chicken Save-Tierschutzgruppe verneinte böse Absichten und sagte, die Aktivisten hätten versucht „die Babys und Kinder zu schützen“.

Er sagte: „Gelegentlich besuchen wir Sainsbury’s mit Plakaten und zeigen einen winzigen Teil der Tiere, die zum Schlachten nach Bolton gebracht wurden, wie wir wissen.

Wir standen ein paar Minuten ruhig und friedlich im Geschäft und gingen dann wieder.

Leider wurde am Samstag eine Frau sehr wütend, weil wir dort waren.“

„Es tut uns Leid, dass die Frau sich eingeschüchtert fühlte. Wir versichern, dass dies nicht unsere Absicht war. Wir haben nur versucht, das Bewusstsein zu stärken.“

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