Trauernde erschüttert, als wilde Kaninchen Blumen von Gräbern fressen – aber Aktivisten sagen: Lasst sie in Ruhe!

AKTIVISTEN stellten das Wohlbefinden von Kaninchen über Menschen, nachdem die Tiere Grabgestecke auf dem Friedhof zerstört hatten.

Die Tiere fraßen sich durch alle frischen Gebinde, was dazu führte, dass sie gekeult wurden, nachdem sich Verwandte beschwert hatten.

Aber Aktivisten reagierten darauf mit beleidigende Nachrichten an ein Mitglied des örtlichen Gemeinderats, das die Keulung der 30 Kaninchen auf dem Cockermouth-Friedhof in Cumbria, GB, verteidigt hatte.

Der Ratsherr Len Davies vom Gemeinderat Allerdale beauftragte einen Scharfschützen mit dem Abschießen der Kaninchen, nachdem ältere Verwandte Kontakt zu ihm aufgenommen und sich darüber beschwert hatten, dass ihre Blumen aufgefressen würden.

Seitdem erhielt er eine Reihe beleidigender E-Mails von Tierschützern.

In einigen E-Mails stand, dass Herr Davies ein Tierquäler sei und gern auch einen Hund erschießen würde, sollte der sich schlecht benehmen.

Als Reaktion auf die Drohungen sagte Herr Davies: „Ich bin nicht von der sensiblen Sorte und könnte Gleiches mit Gleichem vergelten.“

„Ich liebe Tiere und es ist eine Schande, dass die Tiere erschossen werden mussten.“

Der Ratsherr hat sich vom Gemeinderat Allerdale rechtlich beraten lassen, nachdem er die beleidigenden Nachrichten erhalten hatte.

In der Zwischenzeit steckte die Tierschutzorganisation Animal Aid nicht zurück und sagte, sie habe nach Allerdale geschrieben und Alternativen zur Keulung von Kaninchen vorgeschlagen.

Ihr Sprecher Tod Bradbury sagte: „Wir hoffen, dass der Rat die bereitgestellten Alternativen hilfreich findet und versucht sie zu übernehmen, um das Problem zu lösen.“

 

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