Tod von Deutschen Doggen in Betreuung der Humane Society schockiert Amerika

DIE Humane Society of the United States wird mit Behauptungen über die Vernachlässigung geretteter Tiere konfrontiert, nachdem Deutsche Doggen in ihrer Pflege gestorben sind.

Die Hunde gehörten zu den 83 Deutschen Doggen, die aus erbärmlichen Bedingungen in einem Gutshaus in Amerika gerettet wurden. Ihr ehemaliger Besitzer steht jetzt Anzeigen wegen Tierquälerei gegenüber.

Aber die HSUS landet auf der Anklagebank der öffentlichen Meinung wegen des Todes der Tiere, nachdem ein Anwalt in diesem Fall ausgesagt hat.

Eine Fachtierärztin, Dr. Samantha Ann Moffitt, eine Zeugin der Frau, die wegen 12 Fällen von Tierquälerei angezeigt wurde, bestätigte, dass die Tiere besser in ein neues Zuhause kämen, als in der Pflege der Humane Society of the United States zu bleiben.

Moffat sagte: „Nachdem ich die Hunde gestern besucht habe, bin ich definitiv der Meinung, dass sie besser in ein neues Zuhause kommen sollten.

In dieser Umgebung wurden sie allein durch unseren Besuch gestresst.

Ich war tatsächlich irgendwie überrascht. Als ich eintrat, hoben sie kaum ihre Köpfe.

Sie wollten nicht von ihren kleinen Betten aufstehen. Man kann nur sagen, dass sie irgendwie depressiv sind.“

Ihre Aussage schockierte Amerika. Die Humane Society of the United States ist eine der größten Tierschutzorganisationen des Landes, und die Rettung so vieler Tiere hatte in den Medien für Aufsehen gesorgt.

Die Polizei und die HSUS retteten die Tiere nach der Durchführung einer Razzia.

Seitdem wurden sie als Beweismittel an einem geheimen Standort gehalten.

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