Tesco unterstützt Lieferanten nach Behauptungen über Schweine-Quälerei

Die Geschäftsführer von TESCO haben Vorwürfe von Tierrechtsaktivisten zurückgewiesen, dass einer ihrer Lieferanten Schweine quäle.

Der Supermarkt-Gigant wies Behauptungen zurück, dass die Schweine unter schlechten Bedingungen leben müssten und bekräftigte, dass Tierschutz-Standards eingehalten würden.

Es stellte sich heraus, dass die Tierrechtsgruppe VIVA! heimlich Tiere gefilmt hatte, die angeblich auf der Hogwood Farm in Workingham, Berkshire, GB, schlecht versorgt würden.

Die Gruppe plant jetzt eine landesweite Belästigungskampagne, um gegen Tesco zu protestieren.

Aber Tesco stärkte dem Lieferanten den Rücken.

Ein Sprecher sagte:

„Wir sind mit den Bedingungen, unter denen die Tiere gehalten werden, zufrieden, und wir sind überzeugt, dass sie gut behandelt werden. Die Hogwood Farm wurde vom Red Tractor-‚Qualitätssicherungssystem‘ und der APHA zugelassen.“

In ihrer Reaktion sagte die Gründerin und Direktorin von Viva!, Juliet Gellatley:

„Viva! hat in Dutzenden Schweinefarmen gefilmt und Hogwood ist eines der schlimmsten Beispiele – Ich war ehrlich krank von dem, was ich sah.

Leider werden in allen Massentierhaltungsbetrieben, die jetzt mehr als 90 Prozent des gesamten Schweinefleischs produzieren, Tiere missbraucht.“

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