Schweine gekidnappt…! Der bizarre Fall von sechs Wildschweinen, die von Aktivisten gekidnappt wurden!

TIER-Rechtsaktivisten „befreiten“ sechs Schweine aus der Wildnis, denn sie dachten, sie könnten ihnen ein besseres Leben bieten.

Der außergewöhnlich Fall wurde publik, nachdem die Tiere an Bord eines Bootes gesichtet worden waren, mit dem sie in einer beinahe militärischen Operation von einer abgelegenen Insel entführt wurden.

Aktivisten brachten Sie zum amerikanischen Festland, damit sie ein neues Leben auf einem Gnadenhof führen könnten. Das sei angeblich besser für die Tiere.

Die zuvor glücklichen Grunzer hatten ein zufriedenes Leben auf einer kleinen Insel im kalifornischen Delta geführt, sagten Einheimische.

Obwohl die Schweine frei herumliefen, erhielten sie von Inselbewohnern Futter und wurden sogar zu einer Touristenattraktion.

Die Aktivisten sagten jedoch, sie würden verhungern und müssten gerettet werden.

Die Tierrechtsgruppe Farm Sanctuary bildete eine 10-Mann-Truppe und organisierte eine zweitägige Operation, um die Tiere zu ergreifen.

Sie baute sogar eine Spezialrutsche, um die Schweine auf einen Frachtkahn und von der Insel zu bringen.

Ursprünglich waren die Schweine vor vier Jahren auf die Insel gebracht worden, um bei der Zurückdrängung der Vegetation zu helfen.

Nachdem sie angekommen waren, gründete eine Reihe von Inselbewohnern eine Facebook-Seite mit dem Titel “Friends of Pigs on the Delta!”.


Die Schweine wurden schnell zu einer Touristenattraktion.

Einwohner fütterten sie regelmäßig mit Lebensmitteln von Karotten bis hin zu Tierfutter und sagten, die Tiere seien wirklich „frei“.

Die Inselbewohnerin Blair Hake schrieb: „Die Frage ist – wovor mussten sie gerettet werden? Sie waren frei, gesund und glücklich.“

Erlyn Lucas-Payne, ein Bootsfahrer im Delta, der dabei half sie zu füttern, fügte hinzu:

„Diese Schweine wurden gestohlen.“

Und Sabine Verelst, die die Schweine ebenfalls gefüttert hatte, fügte hinzu: „Wir waren regelmäßig draußen, um nach ihnen zu sehen.

Ich bin kein Tierarzt, aber die Schweine schienen bei bester Gesundheit zu sein, ohne sichtbare Wunden oder Verletzungen.

Wenn sie eine gesundheitliche Betreuung benötigt hätten, hätten sie einen Tierarzt herbringen und sie hier lassen sollen. Für mich sahen sie gut aus.“

Susie Coston, die Leiterin der Tierrechtsgruppe Farm Sanctuary sagte allerdings, dass die Tier im Winter hätten hungern müssen, während man ihnen im Sommer Bier gegeben hätte.

Sie sagte: „In den Wintern hungern sie. Im Sommer reiten Menschen auf ihnen, geben ihnen Bier und behandeln sie wirklich furchtbar.

Als klar wurde, dass die Schweine nicht nur von der Vegetation der Insel leben konnten, „ließen die Eigentümer der Schweine sie einfach zurück, damit sie für sich allein sorgen.

Ich konnte die Schweine noch nicht untersuchen, aber allein durch den Anblick kann ich Ihnen sagen, dass sie sehr, sehr krank sind. Sie sind viel zu dünn, was auf Hunger, schlechte Ernährung, Parasiten, Krankheiten oder eine Kombination der Ursachen zurückzuführen sein könnte. Ich nehme auch an, dass eines der Schweine trächtig ist. Aber wir werden diese Schweine nicht im Stich lassen.

Diese Tiere werden ein wirklich wunderbares Leben haben.“

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