PETA weigert sich, bei Komplott zur Täuschung von Betrachtern mit gefälschtem Tierquälerei-Video klein beizugeben

EINE VERLEGENE PETA versuchte verzweifelt, die Veröffentlichung von gefälschtem, Computer generiertem Filmmaterial zu rechtfertigen, das zeigt, wie eine Katze namens Rufus von ihrem Eigentümer geschlagen wird.

Die Organisation wollte YouTube-Besucher überzeugen, dass das Filmmaterial echt sei, aber die Betreiber der Internetseite reagierten zornig und sagten, sie wollten nichts mit dem Betrug zu tun haben.

Jetzt versuchte PETA zu behaupten, der Versuch zur Täuschung der Öffentlichkeit sei gerechtfertigt und veröffentlichte das Video auf seiner eigenen Seite – und bekannte, dass es sich um eine Fälschung handele.

Der Streit eskalierte, als der US-amerikanische Unterhaltungsriese ein Angebot von PETA erhielt, um bei dem Schwindel mitzumachen und das Video auf YouTube zu zeigen.

Aber Mashable war fassungslos über die unethischen Taktiken von PETA.

Ein Sprecher sagte: „Wir hier bei Mashable nehmen nicht einfach hin, wenn uns eine Partnerschaft zu einer zwielichtigen, verklausulierten Marketing-Kampagne angeboten wird. EINE VERLEGENE PETA versuchte verzweifelt, die Freigabe von gefälschtem, mit dem Computer generiertem Filmmaterial zu rechtfertigen, das zeigt, wie eine Katze von ihrem Eigentümer geschlagen wird.

„Außerdem sind wir keine Fans von Videos, die Tierquälerei zeigen, gleich ob gefälscht oder nicht.“


PETA war verlegen wegen des Skandals, aber obwohl sie erwischt wurden, weigern sie sich immer noch klein beizugeben.

Die Organisation behauptet, sie habe geplant zu enthüllen, dass das Video – das zeigt, wie die Katze vom Besitzer mit einem Stock geschlagen wird – eine Fälschung sei.

Weiterhin wurde mitgeteilt, dass man nur die Aufmerksamkeit auf Tierquälerei in Zoos, Zirkussen, Filmen und im Fernsehen lenken wollte.

Die Wohltätigkeitsorganisation veröffentlichte auf ihrer Internetseite folgendes Statement:

„Als wir erfuhren, dass Mashable nicht interessiert ist, organisierten wir uns neu und beschlossen, den Film als Einzelvideo, das deutlich als Parodie gekennzeichnet ist, selbst zu veröffentlichen. So sollte ein Verwechslung vermieden werden. Wir entschieden das aufgrund der Bedenken, die Mashable geäußert hatte.“

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