LUSH getroffen von FACEBOOK-Gegenreaktion auf den Rauswurf eines Bauern aus dem Geschäft

Ein Bauer im TEENAGER-Alter wurde aus einem LUSH-Geschäft geworfen, weil das Unternehmen „Tierquälerei“ nicht unterstützt.

Der 17-Jährige trug seine Arbeitshosen, Arbeitsschuhe und einen Arbeitshut, der den Namen des Bauernhofs und die Abbildung einer Kuh zeigte. Er besuchte das LUSH-Geschäft in der Woodland Mall, USA, in der Hoffnung, ein Geburtstagsgeschenk für seine Freundin zu finden.

Der Jungbauer wurde von einem Verkäufer angesprochen, der in aufforderte das Geschäft sofort zu verlassen, weil LUSH keine Bauern unterstütze und sich klar gegen jede Form der Tierquälerei ausspreche.

Obwohl der Bauer versucht hatte, die Situation zu klären und das Maß an Pflege und Ernährung, die in die Landwirtschaft gesteckt werden, beschrieben hatte, wurde er ignoriert und ihm wurde gesagt, dass alle Bauernhöfe „böse“ seien.

Seine Mutter, Leslie Van Houten Parrish, startete später eine Online-Petition auf Facebook, hoffend, die Menschen würden die grausame Seite der Tierrechtsaktivisten kennen lernen.

Sie schrieb:

„An alle Angestellten bei LUSH – Ich hoffe, Sie trinken keine Milch, Soja- oder Mandelmilch, essen keine Eiscreme, keinen Käse, keinen Joghurt, keine Eier, kein Müsli, Brot oder Pasta, keine Steaks, kein Hühner- oder Schweinefleisch.

Essen Sie Ihr Gemüse oder rühren Sie Ihren Kaffeeweißer in Ihren Kaffee bei Starbucks. Alles wird von einem Bauern bereitgestellt. Und die Bauern arbeiten hart, um Sie und Ihre Kunden, die Ihr Geschäft am Laufen halten, zu versorgen.

Vielleicht realisieren Sie nicht, dass die Zutaten, die Sie in Ihren Produkten (Soja-Joghurt und Soja-Milch) verwenden, zur Verfügung stehen, weil Bauern sie produzieren.

Ich unterstütze Ihr Geschäft, weil Sie keine Tierversuche einsetzen. Auch wir behandeln unsere Tiere liebevoll und mit Respekt. Aber ich werde Sie nicht weiterhin unterstützen, wenn Sie diejenigen, die Ihnen dabei helfen Ihr Geschäft rentabel zu gestalten, nicht auch unterstützen.

Diese Welt braucht Bauern mehr als Badebomben.

 

Der Sprecher von LUSH reagierte auf die Aussage und erklärte:

„Nach meiner Kenntnis geschah der Vorfall in einen LUSH-Geschäft in Nordamerika, und das Geschäft und das Einzelhandels-Supportteam Nordamerika haben kooperiert, um diesen Vorfall zu bearbeiten und zu verhindern, das Ähnliches noch einmal geschieht.

Zu Schutz der Privatsphäre des fraglichen Mitglieds können das Geschäft und das Einzelhandels-Supportteam keine Einzelheiten hinsichtlich der ergriffenen Maßnahmen teilen. Aber Sie können sicher sein, dass dieser Vorfall sehr ernst genommen und angemessen behandelt wird.“

LUSH ist ein globaler Kosmetikhändler, der die Tierrechtsbewegung unterstützt. Er ist ein Fürsprecher für Kosmetik, die ohne Tierversuche gefertigt wird, und spricht sich gegen jede Form von Tierquälerei aus.

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