Aktivisten konnten Kinder nicht daran hindern Spaß zu haben

TIER-Rechtsaktivisten schafften es nicht, ein beliebtes Fest mit Schweinewettlauf zu verbieten.

Das Event lief beim diesjährigen Deerfield Festival in New Hampshire, USA, weiter – trotz einer Online-Petition und einer angedrohten Demonstration.

Der Schweinewettlauf ist ein Event, bei dem Kinder Ferkel jagen und mit einer Hand fangen und in einen Jutesack stecken.

Wettläufe sind beliebte Eckpfeiler bei zahlreichen landwirtschaftlichen Jahrmärkten und finden in Deerfield seit 34 Jahren statt.

Der diesjährige Schweinewettlauf wurde von einem staatlichen Tierarzt freigegeben und folgt einem strengen Regelwerk, das zum Schutz der Schweine entwickelt wurde.

Aber mehr als zwei Dutzend wütender Demonstranten sammelten sich vor der Deerfield Fair, um sich gegen den Einsatz von Tieren als Unterhaltung auszusprechen.

Einer sagte: „Ich glaube nicht, dass Menschen das Recht haben, Tiere als Haustiere zu halten, für spaßige Dinge einzusetzen oder als Mode- oder Lebensmittellieferant zu nutzen.“

Ein Weiterer fügte hinzu: „Diese Schweinewettrennen sind ein ziemlich antiquiertes Event – ich denke, das ist etwas, worüber die Menschen sich schon lange ärgern.“

Susan Martel, die seit Beginn der Rennen auf der Deerfield Fair als Moderatorin tätig ist, war mit dem Protest der Tierschützer nicht zufrieden.

Die Frau bezeichnete die Tierschützer als restriktiv und unangemessen.

Sie sagte: „Ich hege wegen der Demonstranten keine Emotionen, sondern eher wegen der Bauern – diese Menschen wollen ihnen ihre Freiheit nehmen.

Ich bin überzeugt, dass es eine Bewegung gibt, die Menschen, die Tiere haben, ihrer Freiheit berauben wollen.“

Richard Pitman, Sprecher und Vize-Präsident der Deerfield Fair fügte hinzu: „Wir haben viele Vorsichtsmaßnahmen getroffen, um die Ferkel zu schützen. Wir tun dies alles nach Regeln, nach unseren Regeln. Es ist ein sehr beliebtes Ereignis auf dem Jahrmarkt.“

„Wenn es um das Fangen der Ferkel geht, gibt es sehr strenge Regeln. Man darf sie nicht an den Ohren oder dem Schwanz packen, und man darf sich nicht darauflegen. Der Jahrmarkt wird sofort beendet, wenn ein Problem auftritt.“

Seit seinem Beginn hat das Ereignis viel positives Feedback vom Publikum und von anwesenden Tierärzten erhalten.

Es dient auch dazu Kindern zu zeigen, wie für Vieh gesorgt wird.

Patricia Morris, eine Anwältin der Tierschützer, sagte, dass bei Tierquälerei in der Viehzucht die Tierärzte in der Pflicht wären.

Sie sagte: „Der Umgang mit Vieh ist völlig verschieden von dem Umgang mit Haustieren.

„Die breite Öffentlichkeit kennt Vieh nicht so, wie sie Hunde oder Katzen kennt.“

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