Aktivisten greifen heiliges jüdisches Ritual an

TIER-Rechtsaktivisten haben orthodoxe Juden aufgefordert, eines ihrer wichtigsten religiösen Rituale zu verwerfen.

Sie forderten, dass die Opferung eines Huhns vor Yom Kippur – dem Großen Versöhnungstag – gestrichen wird.

Eine Gruppe namens Animal Protection and Rescue League hat bei einem amerikanischen Gerichtshof eine Klage gegen die Praxis erhoben, um sie zu verbieten und die Möglichkeit zu eröffnen, Bürger, die das Verbot missachten, zu verhaften.

Es ist eine außergewöhnliche Forderung, von der Rechtsexperten sagen, dass sie keinerlei Erfolgschancen habe, denn das würde das allgemeingültige Recht auf freie Ausübung der Religion verletzen.

Gerichtliche Schriftstücke, die in Los Angeles eingereicht wurden, behaupten, dass das Ritual des Kapparot – das Töten von Hühnern – eine kriminelle Handlung sei.

Das First Liberty Institute, eine gemeinnützige Anwaltskanzlei, die die Religionsfreiheit verteidigt, bereitet sich jetzt darauf vor sich einzuschalten, um Juden vor den berüchtigten Aktivisten zu schützen.

Ein Sprecher der Kanzlei sagte: „Diese intoleranten Aktivisten versuchen, sich auf Selbstjustiz einzulassen, aber damit verleugnen sie die Grundrechte, die alle Juden in der Gemeinde in Los Angeles haben.

Kein Amerikaner darf befürchten müssen, dass er verhaftet wird, weil er seinem Glauben folgt.“

First Liberty forderte die Aktivisten auch auf, die Klage fallenzulassen, die sie als „leichtsinnig“ bezeichnet und die erhebliche Auswirkungen auf die Religionsfreiheit hätte.

Der Sprecher fügte hinzu: „Diese Aktivisten missbrauchen unser Rechtssystem und belästigen die Gemeinschaft der orthodoxen Juden nur deshalb, weil sie deren religiösen Ansichten nicht zustimmen.“

APRL ist nicht die erste kalifornische Tierschutzgruppe, die die orthodoxen Juden wegen des Opfers angreift.

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