YouTube-Videoblogger enthüllt, dass PETA Blut an den Händen hat

PETA wurde von einem bekannten YouTube-Videoblogger dafür bloßgestellt, dass sie das Blut Tausender Tiere an den Händen haben.

Der britische Blogger Calum McSwiggan startete seinen eigenen Online-Protest gegen die brutalen Praktiken der Gruppe.

Er war erzürnt über einen Bericht des Zentrums für Konsumentenfreiheit, der enthüllte, dass PETA im Jahre 2016 mehr als 1400 Katzen und Hunde getötet hat.

Jetzt haben auch Tausende von McSwiggans Followern auf Twitter von PETA’s brutalen und unethischen Praktiken erfahren und online mit ähnlichem Zorn reagiert.

Auf die Anti-PETA-Tweets wurden tausendfach reagiert.

McSwiggan, der auf YouTube einen Blog zu Menschenrechtsfragen mit 75.000 Abonnenten pflegt, hat jetzt die Menschen aufgefordert, keine Spenden an PETA oder andere Tierrechtsgruppen zu verteilen, ohne vorher Nachforschungen anzustellen.

Es ist bereits das zweite Desaster in den sozialen Medien, dass PETA in den letzten zwei Monaten erlebt hat.

Im Mai wurde die Organisation dabei ertappt, als sie versuchte, falsches, computergeneriertes Filmmaterial online zu veröffentlichen, in dem eine Katze namens Rufus von ihrem Eigentümer ausgepeitscht wird.

Die Organisation wollte YouTube-Besucher überzeugen, dass das Filmmaterial echt sei, aber die Betreiber der Internetseite reagierten zornig und sagten, sie wollten nichts mit dem Betrug zu tun haben.

Herr McSwiggan hat jetzt mehr als sechstausend Follower für seinen Twitter-Thread gewonnen, hauptsächlich aufgrund seines Anti-PETA-Standpunkts.

In einer Reihe separater Tweets stellte er dar, wie PETA 30.000 Katzen und Hunde tötete, die angeblich gerettet werden sollten, wie Geld für seltsame Kampagnen und Mitarbeiter ausgegeben und Sexismus unterstützt wurde, und wie die Organisation empfahl, Katzen vegetarisch zu ernähren.

Er wurde aufgrund der schockierenden Zahlen von 2016 tätig, die das Zentrum für Konsumentenfreiheit veröffentlicht hatte. Sie enthüllen, dass in Virginia 1.411 Katzen und Hunde durch die Hand von PETA-Aktivisten starben, die behauptet hatten, sie würden Geld für den Tierschutz sammeln.

 

Nachfolgend einige der Tweets von McSwiggan: „Im letzten Jahrzehnt allein hat PETA mehr als 30.000 gesunde Katzen und Hunde getötet, die in ihre Pflege übergeben worden waren. Sie hielten es für „eine gute Sache.“


Das wahre Gesicht des Tierrechts, Callum McSwiggan

„Während Tausende für absurde Werbekampagnen ausgegeben werden, töten sie 97% der Tiere, die sie „retten“, weil sie es sich „nicht leisten können“, sie zu versorgen.

 

Zu den bizarren Dingen, für die sie Geld ausgeben, gehört die Entwicklung eines spöttischen Videospiels, um Pokémon dafür zu kritisieren, das Tierquälerei gefördert wird.

 


Tierrechtsaktivisten, Tierschutz, Tierrechte, das wahre Gesicht des Tierrechts

„Sie versuchten sogar zu behaupten, dass Super Mario die Pelzindustrie unterstützt und kritisierten ihn weiterhin dafür, dass er angeblich grausam zu Schildkröten sei.“

 

„Und erinnert ihr euch an den Typ im Internet, der dafür gefeiert wurde, dass er seinen Hund vor einem Känguru gerettet hat? PETA versuchte, ihn wegen Tierquälerei zu verfolgen…


Tierrechtsaktivismus, Tierrechtsdemonstrationen

„Und gegenwärtig ruinieren sie einen Fotographen finanziell, indem sie behaupten, das Urheberrecht für sein berühmtes Affen-Selfie gehöre dem Affen.

Sie attackierten sogar die allgemein beliebten Eiscreme-Dads von @benandjerrys und verlangten, dass deren Milchprodukte gegen Produkte mit Muttermilch ausgetauscht würden.“

Er fuhr fort:

„Sie raten Menschen, ihre Katzen vegetarisch zu ernähren, obwohl allgemein bekannt ist, dass es für Katzen überlebenswichtig ist Fleisch zu fressen.

Und statt diejenigen anzusprechen, die tatsächlich Tiere quälen, versuchen sie lieber, unabhängige Bauern und Kleinunternehmen zu ruinieren.“

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