Vorhang fällt für 146-jährigen Zirkus, nachdem er von PETA aus dem Geschäft getrieben wurde

Ein ZIRKUS musste nach 146 Jahren schließen und beschuldigt Tierrechtsaktivisten.

Tausende schwärmten in die Amalie Arena in Tampa, Florida, um die letzten acht Vorstellungen von Ringling zu sehen.

Viele Fans wie Janet Adams kauften eine Eintrittskarte, nachdem Feld Entertainment bekannt gegeben hatte, dass es sich um die Abschlusstournee handele.

Als PETA erfolgreich das Verbot von Elefanten im Ringling Circus erzwang, führte das zu dramatischen finanziellen Verlusten.

Der Zirkus traf danach die Entscheidung, den letzten Vorhang fallen zu lassen.

Adams sagte: „Weil ich in den Madison Square Garden ging, um Ringling Bros. zu sehen, als ich fünf Jahre alt war. Ich dachte, wir müssen für den Zirkus und für uns einen Abschluss finden, indem wir hier sind.“

Die in Virginia Beach ansässige Alicia Knight erinnert sich daran, dass der Ringling Bros Circus eine ihrer größten Freuden war.

Sie sagte: „Als man uns sagte, dass der Zirkus kommt, warteten wir schon draußen, um die Elefanten zu sehen. Daher ist es wirklich traurig, dass sowohl die Elefanten als auch der Zirkus nicht mehr hier sein werden.“

Ein anderer Nutzer sozialer Medien, Robert Bakal, twitterte: „Wir werden euch vermissen!

Der Zirkus hat mir als Kind so viel bedeutet. Er führte mich zu meinem beruflichen Werdegang und förderte meine Liebe zu Tieren. Er hat mir und meiner Tochter enorme Freude bereitet! Vielen Dank!“

Kenneth Feld, der Eigner des historischen Zirkus‘, sagte, dass verschiedene Faktoren dazu geführt hätten, dass die Show nach 146 Jahren endet. Die Tierrechtsaktivisten seien einer davon.

Seit 36 Jahren kämpft PETA darum, dass Zirkusse keine Tiere mehr einsetzen.

Daniel Carron, Senior-Vertreter für Öffentlichkeitsarbeit bei PETA, sagte:

„Wir freuen uns wirklich, das zu hören, und wir applaudieren dieser Entscheidung. Wir ermutigen wirklich alle Zirkusse, die mit Tieren arbeiten, und allen Arten von Einrichtungen, die Tiere zur Unterhaltung einsetzen, nachzuziehen.“

Etwa zwei Dutzend PETA-Demonstranten standen bei jeder Veranstaltung in Tampa vor dem Zirkus und zeigten Schilder wie „Grausamkeit ist keine Unterhaltung“.

Im Ringling Bros. and Barnum & Bailey Circus waren mehr als 500 Menschen als Arbeiter oder Artisten beschäftigt. Jetzt werden die meisten von ihnen arbeitslos.

Zsilak, ein Crew-Mitglied, trat in die Fußstapfen ihrer Eltern. Die Jongleurin lernte ihren Ehemann bei Ringling kennen und erzog ihren Sohn, der an ihrer Seite auftritt. Für ihre Familie ist der Verlust von Ringling wie der Verlust eines Zuhauses.

„Es ist eine bittersüße Zeit“, sagte Zsilak. „Wir sind natürlich nicht glücklich darüber, aber wir sind für die Menschen hier.“

Frau Zsilak sieht ihre Zukunft eher düster.

Sie sagt: „Wir müssen uns nach anderen Zirkussen und Orten, die Unterhaltung bieten, umschauen und versuchen, dort neue Jobs zu finden.“

Der Clown Ivan Skinfill hatte gerade seinen Traumjob im Ringling Bros. and Barnum & Bailey Circus gefunden.

Er möchte einfach an einem anderen Ort arbeiten, wo er Leute zum Lachen bringen kann.

„Lassen Sie mich eines sagen. Als ich anfing, ein Clown zu sein, war das keine Arbeit, sondern Vergnügen, Vergnügen, Vergnügen.“, sagte Skinfill. „Es ist kein Job, es ist mein Leben!“

Die PETA-Demonstranten wollen allerdings die verheerenden Ergebnisse ihres langfristigen Kampfes nicht sehen.

Die PETA-Demonstrantin Suzanne House sagt, dass es schwierig gewesen sei, ihre Botschaft zu erklären.

„Es gab eine Menge Leute hier, die sehr wütend auf uns waren, weil der Zirkus geschlossen wurde“, sagte House. „Wir wollten niemals, dass Menschen ihren Job verlieren oder der Zirkus schließt. Wir finden Darbietungen von Menschen großartig.“

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