Top-Forschungsuniversität in GB sagt, dass Aktivisten ihre Arbeit falsch interpretieren

Eine führende Universität in GB hat Aktivisten beschuldigt, ihre Tierforschungsprogramme fehlerhaft darzustellen.

Die Universität von Nottingham schwor, sie würde ihre Arbeit, die Forschung zur Behandlung von Arthritis umfasst, fortsetzen.

Sie wurde vom The Animal Justice Project ins Visier genommen, das behauptet, bei dieser Forschung würden 25.000 Tiere unnötig leiden.

Aber die Universität sagte, sie befolge „strenge Richtlinien“, die vom britischen Innenministerium ausgegeben wurden. Weiterhin seien Tierversuche ein wichtiger Bestandteil der Forschungsarbeit.

Eine Sprecherin der Universität sagte: „Die vom Animal Justice Project veröffentlichte Erklärung ist keine faire Präsentation wichtiger Forschungsarbeit, die an der Universität von Nottingham geleistet wird, und bei der Tiere zum Einsatz kommen.

„Alle Verfahren, bei denen an der Universität von Nottingham Tiere zum Einsatz kommen, werden vom Animals Scientific Procedures Act 1986 geregelt und erfüllen strenge Richtlinien, die vom Innenministerium festgelegt wurden.

„Unsere Arbeit zur Arthritis verspricht 10 Millionen Menschen in GB, die an dieser schmerzhaften Krankheit leiden, Hoffnung.“

Im Jahre 2014 vergab die Arthritis Research UK an die Universität insgesamt 2 Millionen £ zur Durchführung von Studien.


Das Animal Justice Project fordert die Universität auf, die Tests zu beenden.

Daisy Hall, leitende Forscherin beim Animal Justice Project, sagte: „Das hat keinen Platz in einer zivilisierten Gesellschaft und ist absolut unnötig – der Einsatz von Tieren als ‚Modelle‘ zur Erforschung einer Erkrankung bei Menschen, z. B. Arthritis, ist überholt.“

Im Jahre 2016 wurden an der Universität 25.449 Verfahren an Tieren durchgeführt.

Zu den Tieren, die in der Forschung eingesetzt werden, gehören Mäuse, Ratten, Meerschweinchen, Hamster, Hasen, Frettchen, Schweine, Schafe, Rinder und Fische.

Die Universität fügte hinzu, die Tierversuche dienen auch der Forschung an Krebs, Alterung, Fettleibigkeit und Diabetes.

Natalie Carter, Leiterin von Forschung, Verbindung und Bewertung bei Arthritis UK, sagte: „Arthritis kann eine verheerende Wirkung auf die Lebensqualität eines Menschen haben.

Durch Investitionen in bahnbrechende Forschung verbessern wir das Verständnis darüber, wie sich Arthritis und Muskel-Skelett-Erkrankungen entwickeln, ebenso finden wir Behandlungen, die den Schmerz lindern.

„Die Hilfsorganisation unterstützt eine Reihe von medizinischen Forschungen finanziell, und gemäß Gesetzgebung werden Tiere nur dann zu Forschungszwecken eingesetzt, wenn es keine Alternativen gibt.“

Ein Sprecher des

Innenministeriums fügte hinzu: „Das Vereinigte Königreich hat eines der umfassendsten Tierschutzsysteme weltweit und wir achten streng auf ordnungsgemäße Regelungen beim Einsatz von Tieren in der wissenschaftlichen Forschung.

Diese Forschung hilft uns sicherzustellen, dass Medikamente sicher sind und dass wir, neben einer Reihe weiterer Vorteile, Behandlungen gegen Krebs und andere Krankheiten entwickeln können.“

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