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Ter-wit-ter-woo – PETA bleibt nach Eulen-Fauxpas mit gerupften Federn zurück

EULEN-Experten lachten sich halbtot, nachdem PETA in ein weiteres Fettnäpfchen getreten war.

Die Aktivisten hatten sich bei einem Dorfpfarrer in England darüber beschwert, dass die Teilnahme zweier Eulen an einer Schau in der Kirche grausam sei, weil die Tiere in die Wildnis gehören würden.

Aber die beliebten Eulen, die Schleiereule Lizzy und der Uhu Archie, wurden in Gefangenschaft aufgezogen und fühlen sich in Innenräumen weitaus wohler als in der Wildnis.

Die Falkner Mike und Fi Simmons aus Kingsbridge in Devon haben PETA jedoch schnell zur Raison gebracht.

Mike sagte: „Wenn sie über Wildtiere sprechen würden, hätten Sie Recht, aber es ist illegal, Raubvögel aus der Wildnis zu holen, deshalb wurden alle Vögel, die in einer solchen Show gezeigt werden, in Gefangenschaft aufgezogen.

Sie leiden sogar an Trennungsangst, wenn sie uns nicht sehen. Sie mögen die Gesellschaft, sie werden gern gestreichelt – Lizzy schläft ein, wenn Fi sie streichelt.“

Das Paar hat die beiden Eulen aufgezogen, seit sie zehn Tage alt sind.

In einem Brief an Reverend Jackie Taylor beschwerte sich die Tierrechtsorganisation, dass es „zahlreiche Bedenken hinsichtlich des Tierschutzes“ gäbe, wenn sich die Eulen in der Kirche aufhielten.

Der Brief war die Reaktion auf ein Ereignis, das während der Kingsbridge-Messewoche in der St. Edmunds Church stattfinden sollte.

Allerdings war das nicht die einzige unrichtige Behauptung von PETA. Mike stimmte auch der Ansicht von PETA, dass Eulen „Nachttiere“ seien, nicht zu.

Er fügte hinzu: „Schleiereulen wie Lizzy haben dunkle Augen, daher jagen sie gern in der Morgen- oder Abenddämmerung, aber wenn sie jagen müssen, tun sie das zu jeder Tageszeit.

Uhus wie Archie haben helle Augen und sind tagaktiv.“


Es wurde deutlich, dass sich PETA nicht darum sorgt, wie viel Pflege Eulen erhalten, die an öffentlichen Events teilnehmen.

Die Simmons kümmern sich leidenschaftlich darum, die Tiere auf eine Weise zu halten und zu trainieren, die sicherstellt, dass sie in der Gesellschaft von Menschen ruhig, glücklich und entspannt sind.

Fi sprach auch über die Wichtigkeit von „Schutz und Erziehung“ hinsichtlich wild lebender Tiere.

Sie ist der Meinung, dass die Betrachtung von Tieren aus der Nähe ein wichtiger Schritt sei, um eine lebenslange Liebe für wild lebende Tiere zu entwickeln.

Der Überraschungsangriff auf das örtliche Kirchenereignis zeigt, dass PETA offensichtlich kein Interessen daran hat, der Öffentlichkeit die Chance zu geben, majestätisch Vögel wie Lizzy und Archie aus der Nähe zu erleben.

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