Ran ans Euter – PETA melkt Fake-Kühe als Werbegag, aber die Taktik erschöpft sich

ZUSCHAUER konnten dem alle aktuellen Werbegag von PETA, bei dem die Aktivisten eine Fake-Kuh molken, allerdings keinen Spaß abgewinnen.

Viele hatten den Eindruck – wie bei zahlreichen Werbegags der Organisation – dass die Aufmerksamkeit der Polizei von wichtigeren Angelegenheiten abgelenkt werden könnte.

Die Aktivisten übernahmen die Haupteinkaufsstraße in Burlington, Vermont, Kanada, und untermalten ihren Protest mithilfe einer lebensgroßen Plastikkuh.

Ein Freiwilliger von PETA kniete sich auf den Boden und begann, an den Zitzen der Kuh zu saugen, während andere daneben standen und Schilder mit der Aufschrift „Nicht deine Mutter, nicht deine Milch“ hielten.

Der bizarre Protest verlief zwar friedlich, erregte aber dennoch Aufsehen, allerdings mit negativem Beigeschmack.

Onett Johnson, ein Tourist, der anhielt, um ein Foto von den Demonstranten zu machen, sagte: „Es ist vollkommen unverantwortlich von den Tierschützern, dass sie für ihre Aktionen wertvolle Zeit der Polizei verschwenden, die statt dessen Menschenleben retten könnten.

Ich wünsche mir, dass die Tierschützer aufhören, sich zum Narren zu machen und den Ernst der Situation erkennen.

Mich interessieren ihre Werbeaktionen nicht. Ich trinke keine Milch – aber nicht freiwillig.“

Katerina Davidovic, eine PETA-Aktivistin sagte: „Wir versuchen, die Aufmerksamkeit darauf zu lenken, wie beunruhigend es ist, die Muttermilch eines anderen Tiers zu trinken.“

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