PETAs tränentreibende Gehälter und Fixkosten offengelegt

Wir können offenlegen, dass ein riesiger Anteil des US-Einkommens von PETA, das in die Millionen geht, von der Bezahlung der Mitarbeiter verschluckt wird.

Die Zahlen zeigen, dass die reichliche Kriegskasse voll ausgelastet ist, um einfach die massiven jährlichen Gehaltszahlungen von 10 Millionen $ zu stemmen.

Ausgaben Insgesamt Prozentwert
Berater und Löhne $28,231,803 55.8%
Miete, Büro, Betriebsausgaben $5,184,391 10.3%
Medien und Werbung $11,136,229 22.0%
Spenden an andere NROs $2,096,750 4.1%
Andere $3,928,184 7.8%
Insgesamt $50,577,357

Weitere Millionen Dollar werden für Rechtsgebühren, Verwaltungs- und Beratungskosten ausgegeben, während sich die Tierschutzgruppe zu Lasten der wohltätigen Spenden immer mehr aufbläht.

Dokumente zeigen, dass tränentreibende Rechnungen für Fixkosten auflaufen, die größtenteils mithilfe der Gelder von gemeinnützigen Gönnern bezahlt werden.

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Im Jahre 2015 erhielt die in den USA registrierte Hilfsorganisation, die mittlerweile die weltweit größte Tierschutzgruppe ist, 63 Millionen $ an Zuschüssen und Beiträgen.

Schwindelerregende 10.676.326 $ wurden für die Gehälter der Armee von Mitarbeitern ausgegeben.

Und 46.114.330 $ wurden für „Funktionskosten“ aufgewendet, um die Organisation am Laufen zu halten. Davon verschlangen Rechtskosten 1.416.417 $, und 16.053.883 $ wurden einfach als „andere“ Funktionskosten aufgelistet.

Die „Funktionsausgaben“ allein stellen riesige Ausgaben dar, die bis zu 75 % der gespendeten 63 Millionen $ verschlingen.

Die Zahlen erschienen in PETAs ‚Return of Organisations Exempt from Income Tax‘-Dokumentation, einer Art Steuererklärung von Organisationen, die von der Einkommenssteuer befreit sind.

Beinahe die Hälfte der 63 Millionen $ – 29 Millionen $ – oder 45 Prozent – stammen aus sechs großen wohltätigen Spenden.

Diese Spenden trieben das Einkommen im Jahre 2015 immens in die Höhe – im Vergleich zu den 41,7 Millionen $, die die Organisation im Jahr zuvor erhalten hatte.

Die schwindelerregende Rechnung für Gehälter stieg in nur 12 Monaten von 9.847.396 $ um beinahe 1 Million $ an.

Die Gehälter allein machen jetzt 17 Prozent der Gelder aus, die an Zuschüssen und Beiträgen eingehen.

Die Bilanzbücher von PETA zeichnen ein schockierendes Bild, das die Gönner wahrscheinlich betäuben wird, die sicherlich fragen, wohin die Gelder, die eigentlich für den Tierschutz gedacht waren, tatsächlich gehen.

Freunde sagen, dass sich einer der berühmtesten Gönner von PETA, der im Jahre 2015 an Krebs verstorbene Mitschöpfer der Simpsons, Sam Simon, im Grabe umdrehen würde, wenn er sähe, wohin das Geld geht.

Die Zahlen sind ein weiterer schwerer Schlag für die kontroverse Tierschutzgruppe, die bereits auf der Anklagebank der öffentlichen Meinung sitzt.

Die zunehmend bizarren – und eindeutig teuren – Werbegags, mit denen versucht wird, die Aufmerksamkeit von Prominenten und Medien zu erregen, gingen häufig nach hinten los und warfen Fragen bei potenziellen Unterstützern auf.

Und es gab erschütternde Berichte darüber, dass PETA hinter dem Tod Tausender von Tieren steckt – in dem Irrglauben, diese Tiere wären besser tot, als in Zoos oder anderen Formen der Gefangenschaft zu leben.

Eine genaue Untersuchung der Bilanzen von PETA enthüllte im Jahre 2015 ebenfalls, dass 1.001.607 $ für Reisen und 4.048.350 $ für „Porto und Versand“ aufgewandt wurden.

2.284.753 $ versickerten für „Druck“, weitere 1.428.358 $ für „Medien & Pressebetreuung“.

Die massiven Ausgaben wurden von der PETA-Präsidentin Ingrid Newkirk am 17. März dieses Jahres (2017) abgesegnet.

Die Organisation verzeichnet am Ende des Jahres ein „Gesamtvermögen“ von 39.583.908 $, mit 13 Millionen $ als Bankguthaben.

Der Vermögenswert hat sich von 21.696.694 $ am Anfang des Jahres beinahe verdoppelt.
Was das Dokument hervorhebt, ist der drastisch ansteigende Reichtum von PETA – größtenteils aus wohltätigen Spenden, die durch die unnachgiebige Verfolgung von Öffentlichkeit und prominenten Geldgebern zusammengetrommelt wurden.

Aber die Presse- und Medienkampagnen schädigten auch den Ruf – aufgrund des zunehmenden Widerstands, der die Praktiken der Organisation näher beleuchtet.

Im letzten Jahr (2016) enthüllten schockierende neue Zahlen des Zentrums für Konsumentenfreiheit, dass 1.411 Katzen und Hunde in Virginia, USA, durch die Hand von PETA-Aktivisten starben – 71 % der Tiere, die bei ihnen in Pflege gegeben worden waren.

Eine Studie von 2010, die eine Prüfung der Aufzeichnungen zur Verwahrung von Tieren beinhaltete, zeigte, dass 84 % der von PETA „geretteten“ Tiere innerhalb von 24 Stunden getötet wurden.

Während Menschen erwarten, dass ihr sauer verdientes Geld einem sinnvollen Nutzen zugeführt wird, tötet PETA im Durchschnitt 1.895 Tiere pro Jahr, im Glauben, die Tiere wären besser tot, als in Gefangenschaft zu leben. Und ein Leben in der Wildnis nach Jahren der Gefangenschaft würden sie nicht überstehen.

In einem der geschmacklosesten Vorfälle der letzten Jahre verglich Harald Ullmann, Chef von PETA Deutschland, in seiner infamen „Holocaust-Kampagne“ Juden mit Tieren.

PETA wurde nach einer Strafanzeige vom Stuttgarter Landesgericht zu einer Geldstrafe von 6.000 € verurteilt.

PETA erhob wiederholt Einspruch gegen das Urteil, 2010 wurde die Strafe jedoch auf 10.000 € erhöht.

Ullmann erregte den Zorn, als er versuchte, die kontroverse Kampagne zu rechtfertigen – mit folgender Aussage: „Die Opfer wurden ausgetauscht. Früher waren es die Juden, das fahrende Volk, und heute sind es die Tiere.“

Regelmäßig sorgte die Gruppe mit zunehmend ausgefallenen Aktionen für Kontroversen.

Zu Beginn dieses Jahres wurde sie wegen einer Verschwörung zur Veröffentlichung eines Fake-Videos über eine Katze, die von ihrem Besitzer geschlagen wird, beschuldigt.

Eine Medienorganisation hatte die zweifelhaften Taktiken von PETA gemeldet, nachdem die Aktivisten gefordert hatten, dass der falsche Film auf YouTube gepostet würde.

Das Medienunternehmen weigerte sich und „verpfiff“ PETA.

In einer weiteren fehlgeschlagenen Aktion „retteten“ stümperhafte Aktivisten Hummer aus einem Restaurant, um sie in einem Fluss freizulassen, was sich als fatal erwies, da Hummer nicht in Süßwasser leben können.

Eine weitere Blamage musste die Gruppe hinnehmen, als sie behaupteten, ein Computerspiel sei grausam zu Kühen.

Und noch eine Kampagne ging nach hinten los – als die Gemeinschaft der Inuit in Kanada gegen PETA und deren Drohungen gegen den traditionellen Lebensstil protestierte, denn PETA hatte die Robbenjagd als geächtet bezeichnet.

Als sich die 68-jährige Präsidentin von PETA, Ingrid Newkirk, für eine vegetarische Kampagne auszog, um sich in einem amerikanischen Schlachthaus nackt neben Tierkadaver zu hängen, war die Reaktion der Öffentlichkeit enttäuschend.

Viele forderten sie auf, sich wieder anzuziehen, und sagten, ihr Schocktaktiken seien alt und ermüdend.

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