PETA zahlt nach der illegalen Tötung eines Familienhundes 49.000 $

PETA wurde verdonnert, einer Familie 49.000 $ zu zahlen, nachdem sie deren Familienhund entführt und getötet hatte.

Maya, der Chihuahua, war das Haustier der Familie, in das die neunjährige Tochter vernarrt war.

PETA stimmte zu, 500 $ für die Verletzung des Landesgesetzes und weitere 49.000 $ zu zahlen, um eine peinliche Verhandlung zu vermeiden. Die Familienanwälte hatten gedroht, PETA wegen der barbarischen Euthanasie-Politik zu befragen.

PETA stimmte weiterhin zu, 2.000 $ an einen örtlichen Zweig der Society for the Prevention of Cruelty to Animals (SPCA) zu zahlen – zu Ehren Mayas, des getöteten Hundes.

Maya, das absolut gesunde und angebetete Tier, endete durch Einschläferung durch die so genannten Tierliebhaber noch am gleichen Tag, an dem sie eingefangen wurde. Dies ist eine Verletzung des Landesgesetzes, das eine fünftägige Gnadenfrist fordert.

William H Shewmake, der Familienanwalt, sagte: „Die Zarates empfinden den Vergleich als Reflexion des schmerzlichen Verlusts ihrer geliebten Maya. Und er ermöglicht den Zarates, ein sehr schmerzliches Kapitel in ihrem Leben abzuschließen. Sie sind glücklich, dass der Fall entschieden ist.“

 

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Wilbur Zarate, der ein Bild von Maya hält

 

Der Ausgang dieser Rechtsangelegenheit beendet den Versuch, PETA wegen der Einschläferung von Hunderten von Tieren pro Jahr vor Gericht zu stellen.

PETA bekundete gegenüber der Familie eine aufrichtige Entschuldigung und sagte, dass der Fall Maya, der im Jahre 2014 geschah, ein „schrecklicher Unfall“ gewesen sei.

Mark Oaten, Geschäftsführer des Internationalen Verbands des Pelzhandels, sagte: „Dieser Fall hebt die unverbesserliche Heuchelei von PETA hervor. Sie behaupten, sie würden Tiere lieben und geben doch Tausende von Pfund für die Einschläferung von Haustieren aus. Tiere, die von Familien verwöhnt werden, insbesondere von Kindern, die dann erschüttert und beraubt zurückbleiben.“
„Und alle diese Leben werden geopfert, um PETAs verdrehtem Verständnis zu huldigen, dass Tiere niemals als Haustiere gehalten werden dürften.
Es ist traurig, dass jährlich echte Tierliebhaber Millionen Pfund für PETA spenden – sie wären beschämt, wenn sie diese abscheuliche Praxis kennen würden.“

Im Jahre 2016 enthüllten Zahlen vom Zentrum für Konsumentenfreiheit, dass in Virginia 1.411 Katzen und Hunde durch die Hände von PETA-Aktivisten starben, die behauptet hatten, sie würden Geld für den Tierschutz sammeln.

Eine Überprüfung der Aufzeichnungen über die Tierverwahrung, die 2010 von einem VDACS-Tierarzt durchgeführt wurde, legte offen, dass 84 Prozent der von PETA „geretteten“ Tiere innerhalb von 24 Stunden getötet wurden. PETA kaufte sogar einen begehbaren Gefrierschrank, in dem die Körper in Müllsäcken gelagert werden.

Seit 1998 wurden sechsunddreißigtausend Tiere Opfer des PETA-Schlachthauses.

Während Menschen annahmen, ihr schwer verdientes Geld würde sinnvoll eingesetzt, tötete PETA im Durchschnitt 1.895 Tiere pro Jahr.

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