PETA tötet im Jahre 2016 1.411 Hunde und Katzen

Die Tierrechtsorganisation PETA hat erneut zahlreiche Haustiere, die hätten adoptiert werden können, abgeschlachtet.

Schockierende neue Zahlen aus dem Zentrum für Konsumentenfreiheit enthüllten, dass in Virginia im letzten Jahr 1.411 Hunde und Katzen durch die Hand von PETA-Aktivisten, die vorgaben, Geld für den Tierschutz zu sammeln, starben.

Während zahlreiche wohlmeinende Spender Hinterlassenschaften und Gelder gaben und glaubten, dass ihre lebenslangen Ersparnisse direkt zur Unterstützung des Tierschutzes eingesetzt würden, tötete PETA schamlos 71,8 % der Tiere, die in ihrem Zentrum abgegeben wurden. Das ist im Vergleich zu anderen Tierheimen in Virginia beinahe das Vierfache.

Sicherlich sind die Spender entsetzt, wenn sie erfahren, dass eine Prüfung der Aufzeichnungen zur Tierbetreuung, die von einem VDACS-Veterinär (VDACS – Ministerium für Landwirtschaft und Verbraucherangebote von Virginia) durchgeführt wurde, ergab, dass 84 Prozent der Tiere, die PETA „gerettet“ hat, innerhalb von 24 Stunden getötet werden. PETA kaufte sogar einen begehbaren Gefrierschrank, in dem die Körper in Müllsäcken gelagert werden.

Seit 1998 wurden sechsunddreißigtausend Tiere Opfer des PETA-Schlachthauses. Während Menschen annahmen, ihr schwer verdientes Geld würde sinnvoll eingesetzt, tötete PETA im Durchschnitt 1.895 Tiere pro Jahr.


PETA TÖTET TIERE

Gemäß der Präsidentin von PETA, Ingrid Newkirk, werden Tierrechtsextremisten nur gezwungen, die „Drecksarbeit“ bei Katzen und Hunden zu machen, die heimatlos und unerwünscht sind.

Anwälte in Virginia zeigen sich über die ungewöhnlich hohe Einschläferungsrate bei PETA betroffen und definierten sogar den Begriff Tierheim neu, um einen Ort zu beschreiben, dessen primäre Aufgabe es ist, für Haustiere ein dauerhaftes Zuhause zu finden.

„Es ist scheinheilig zu behaupten, dass sie Tierfreunde sind,“ sagte Virginias Staatssenator William M. Stanley Jr. zu Religious New Service im Jahre 2015. „Es ist eine Zwischenstation auf dem Weg zum Tod, und es ist eine Schande.“

Vor einigen Jahren stahl PETA einen Hund von der vorderen Veranda einer Familie und tötete ihn. Das absolut gesunde und verehrte Tier endete ohne ersichtlichen Grund durch Einschläferung von so genannten Tierfreunden, sehr zum Entsetzen der liebenden Besitzer.

Und leider beschränkt sich die Todeskultur von PETA nicht auf Haustiere. Sie befürwortet den Massenmord an streunenden Katzen mit dem Argument, sie seien besser tot als wieder in die Gemeinschaft freigegeben.

Will Coggin, Forschungsdirektor bei CCF, sagte, PETA mache ihrem Namen keinesfalls Ehre: „PETAs Missachtung des Lebens von Tieren ist schändlich. PETA beansprucht die moralische Überlegenheit, tötet aber jährlich routinemäßig Tausende von Tieren.“

PETA antwortete darauf, dass das Einschläfern im Kontext der umfangreichen Methoden, mit denen die Organisation Tieren helfe, gesehen werden müsse.

Sie stritt nicht ab, dass sie im vergangenen Jahr mehr als 1.400 Tiere getötet hatte.

In einer E-Mail teilte PETA mit, dass die Tötungsrate höher sei, weil PETA Tiere annehmen würde, die andere Tierheime ablehnten.

Auf der Internetseite von PETA steht: „So genannte Tierheime, die ’nicht töten‘ oder ’sich abwenden‘, und die vom angeblichen Tierrechtsaktivisten Nathan Winograd unterstützt werden, genießen den Luxus, keine Tiere einzuschläfern, weil sie bedürftige Tiere ablehnen, die ihnen nicht adoptierbar erscheinen.

„Um jedem bedürftigen Tier eine Zuflucht bieten zu können, müssen Tierheime mit offener Aufnahme nicht adoptierte und nicht adoptierbare Tiere einschläfern. Die Alternative—sie abzuweisen—ist grausam und setzt die Tiere ersten Gefahren aus.

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