PETA reißt € 1,7 Millionen aus Spendentopf an sich, um Mitarbeiter fürstlich zu entlohnen

PETA, die radikalen Tierrechtsaktivisten, haben tief in den Spendentopf gegriffen, um sich selbst eine riesige Summe von € 1,7 Millionen auszubezahlen.Viele wohlmeinende Spender haben PETA Erbschaften und Spenden zukommen lassen in dem Glauben, dass ihr letzter Wille und ihr hart verdientes Geld dafür benützt würden, um Projekte zum Wohlergehen der Tiere direkt zu bezuschussen.Allerdings zeigen die Zahlen, dass 42 Cent von jedem gespendeten Euro oder Dollar direkt in einen Topf wandern, der mit der Bezeichnung „Personalkosten“ versehen ist.

Die Struktur der langen Gehaltsliste ist bei PETAs Aktivitäten in Deutschland aufgedeckt worden und wird bei Spendern wahrscheinlich zu großer Besorgnis führen.

Das Spendenaufkommen zu Gunsten der Wohltätigkeitsorganisation belief sich im Jahr 2015 auf € 4.078.794.

Die Spender dürften bestürzt sein, wenn sie erfahren, dass im selben Jahr € 1,7 Millionen für Gehälter und Personaloverheads ausgegeben wurden.

Und eine erstaunliche Summe von €1,516.373,30 wurde für „Öffentlichkeitsarbeit“ verwendet. Dazu gehörten Cash-Ausgaben für Medienkampagnen, die der Öffentlichkeit und potentiellen Spendern die Bedeutung der Arbeit von PETA zur Gewährleistung des Wohlergehens der Tiere erklärten.

Viele Jahre lang ging man davon aus, dass PETA eine kleine Zahl von bezahlten Mitarbeitern hat.

Tatsächlich verfügt PETA aber über eine vielschichtige Hierarchie von bis zu 57 „Managern“, „Senior-Koordinatoren“, „Koordinatoren“ und „Junior-Koordinatoren“.

Die Rechnung für diese Armee von Aktivisten belief sich im Jahr 2015 auf eine Summe, die einem die Tränen in die Augen treibt, und sich auf € 1.728.583 beläuft. Dies entspricht 42% aller Barspenden, die PETA in jenem Jahr erhielt.

Obwohl Spender diese Statistik vielleicht als geschmacklos empfinden, so dürften sie überrascht sein zu erfahren, dass PETA nichts Illegales getan hat.

PETA Deutschland mit Sitz in Stuttgart wird von Harald Ullmann geführt.

Harald Ullmann arbeitete von 1986 bis 1993 für PETA USA und ist daher mit der US-amerikanischen radikalen Tierschutz- und Umweltorganisation eng verbunden.

Als Verantwortlicher von PETA Deutschland war er die Zielscheibe heftiger Kritik für PETAs umstrittene Kampagne ‚Holocaust‘, die Juden mit Tieren verglich.

Im Jahr 2005 verurteilte das Amtsgericht Stuttgart PETA zu einer Geldstrafe in Höhe von € 6.000 wegen Volksverhetzung.

PETA ging wiederholt in Berufung. Schließlich wurde die Geldstrafe im Jahr 2010 auf € 10.000 erhöht.

Ullmann ist für seine kampfstarken und sehr emotionalen Reden bekannt. Er spricht oftmals ohne zu denken oder über die Auswirkungen seiner Worte besorgt zu sein.

Beispiele umfassen folgendes Zitat: „Die Welt wäre ein besserer Platz für Tiere ohne Menschen. Die größte Plage dieser Welt sind die Menschen.“

Um den Holocaust zu rechtfertigen, sagte Ullmann: „Die Opfer sind ausgetauscht worden. Zuvor waren es die Juden, Reisende und heute sind es die Tiere.“

Jüngste Statistiken zeigen, dass die Zahl der Tiere, die von PETA getötet wurden, während der letzten siebzehn Jahre schnell angestiegen ist.

Zum Höhepunkt ihrer Aktivitäten im Jahr 2009 tötete PETA 97,3% der angenommenen Tiere und nur ein kleiner Prozentsatz der Katzen und Hunde schaffte den Adoptionsprozess.

Dr. Daniel Kovich, ein Ermittler des Virginia Department of Agriculture and Consumer Services in den USA, führte im Juli 2010 eine Inspektion der Tierheime durch, die PETA an ihrem Hauptsitz in Virginia betreibt.

Dr. Kovich fand, dass „die Einrichtung keine ausreichenden Einfriedungen für Tiere umfasst, um die Zahl der Tiere routinemäßig zu beherbergen, die PETA jährlich angibt in Verwahrung genommen zu haben.“

Er stellte auch fest, dass 245 der 290 Tiere (84%), die PETA in Verwahrung genommen hat, innerhalb von 24 Stunden getötet wurden. Lediglich für 17 wurde angezeigt, dass sie adoptiert oder an Pflegestellen weitergeleitet wurden. PETAs Tierheimen gelang es auch nicht, die eigenen, veröffentlichten Richtlinien zum Betreiben eines artgerechten Tierheimes einzuhalten.

Mark Oaten, CEO des Internationalen Pelzverbandes, International Fur Federation, sagte dazu: „Es muss für viele treue Spender von PETA wie ein Schock sein, festzustellen, dass viel von ihrem Geld nicht dazu benutzt wurde, Projekte zum Wohlergehen der Tiere zu finanzieren, sondern für einen gewaltigen Apparat des Managements und für Aktivisten. Und um eine massive PR-Kampagne zu finanzieren und dabei vor der Öffentlichkeit zu prahlen, welch angeblich wunderbare Arbeit sie leisten.

„Dazu kommt noch die schockierende Statistik, dass PETA bis zu 97% ihrer zur Vermittlung angenommenen Tiere tötet, viele von ihnen innerhalb der ersten 24 Stunden.

„Dies Fakten entsprechen nicht einer Organisation, deren primäres Ziel es sein sollte, Investitionen zum Wohl der Tiere zu tätigen anstatt ihre Gehaltspakete zu erhöhen oder Werbung zu bezahlen, die der Welt suggeriert, wie wunderbar sie sind.“

3 Comments

  • ….das sind doch lauter miese Verbrecher, die Tiere nur als Vorwand benutzen, den Leuten das Geld aus der Tasche zu ziehen! …… mieser geht es nicht!

  • Ich habe letztens eine Geschichte über die Mafia gelesen, deren Gründung auch auf ETHISCHEN und MORALISCHEN Gründen beruhte, weil sieh viele Familien im Kampf gegen die ausbeuterischen Großgrundbesitzer in Süditalien und Sizilien zu Familien-CLANS zusammenschlossen…. Heute wird die MAFIA auch nicht mehr mit ihren ethischen und moralischen Gründungsmotiven in Verbindung gebracht…… Ich glaube, daß eine Organisation meistens aus ethischen Gründen gegründet wird, um dann als Selbstbedienungsladen zu verkommen……In Südafrika ist der afrikanischen Nationalkongress (ANC/ Nelson Mandela) auch als Kampforganisation gegen die Unterdrücken der „Schwarzen“ durch die „Weißen“ gegründet worden … .. Heute gehört der ANC zu den korruptesten Organisationen bzw Selbstbedienungsläden in Südafrika….denn heute werden die „farblich Überpigmentierten“ (=Schwarzen) durch andere Überpigmentierte selbst ausgebeutet…..und nicht mehr durch die „Unterpigmentierten“ („Weißen“)

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