PETA gerät unter Beschuss, nachdem ein Gespräch des Top-Modedesigners Michael Kors unterbrochen worden war

Die TIER-Rechtsgruppe PETA steht einem Online-Rückschlag gegenüber, nachdem ein Protest gegen Modedesigner Michael Kors nach hinten losging.

Die Gruppe wurde heftig kritisiert, nachdem Kors einen Protest mit Würde behandelt und die wütenden Demonstranten wie Rabauken hatte aussehen lassen.

Sie platzte in ein Gespräch, das der Designer im Metropolitan Museum of Art in New York führte, um gegen seinen Einsatz von Pelz zu protestieren.

Mehr als 20 Demonstranten unterbrachen das Event, bei dem Kors auf der Bühne interviewt wurde.

Zehn Minuten nach Beginn des Gesprächs stürmten die Demonstranten, die sich im Publikum versteckt hatten, auf die Bühne und begannen zu rufen: „Michael Kors hat Blut an den Händen“ und „Pelzhandel ist ein Handel mit dem Tod“.

Kors blieb allerdings gelassen und wartete, bis der Protest abflaute.

Er realisierte schnell, was vor sich ging, und sagte einfach „Okay“.

Es ist zu sehen, wie sich einer der Demonstranten gefährlich dem Gesicht von Michael Kors nähert.

Dieser blieb allerdings ruhig, schüttelte kaum merklich den Kopf und warnte: „Gehen Sie beseite“.

Trotz der aggressiven Taktik kam keine Panik auf und das Gespräch wurde nach zehnminütiger Unterbrechung wieder aufgenommen.

Menschen, die das Video des Events online verfolgten, ergriffen für den Modedesigner und gegen die Aktivisten Partei.

Yungxkey schrieb auf Instagram: „Deshalb sind sie einfach ein großer Witz.“

Und Lucas_Marlatt fügte hinzu: „Wow…so rücksichtslos.“

Lizzie_McGrath ergänzte: „Ihr stehlt den Tieren mit eurem Gewimmer den Sauerstoff.“

Angestellte des Met führten die Demonstranten nach dem kurzen Intermezzo aus dem Publikum.

Kors blieb nach dem Protest ungerührt und sagte einfach „Es ist Mode“, bevor er mit dem Gespräch fortfuhr, das im Juni geführt wurde.

Später verurteilte Mark Oaten, der globale CEO der International Fur Federation, die schikanösen Taktiken der Aktivisten.

Er sagte: „Schreiende und kreischende Tierrechtsaktivisten werden Michael Kors oder seine Millionen Kunden nicht davon abhalten, ihr Recht darauf auszudrücken, dass sie tragen können, was sie möchten.

Die aggressiven und verstörenden Taktiken haben keinen Platz in einer Welt, in der es bereits genug Gewalt gibt – und sicher nicht in der Welt der Mode.“

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