PETA für brutale Kinder-Videospiele kritisiert

Ein führender Psychologe kritisierte eine Tierrechtsorganisation für die Produktion eines Online-Videospiels, das kleine Kinder brutalen Bildern von Gewalt und Mord aussetzt.

Die entsetzlichen Videos werden von der Organisation People for Ethical Treatment of Animal (PETA) beworben, die behauptet, sich für Tierrechte einzusetzen.

Aber der geschmacklose Gag ging nach hinten los, als ein führender Psychologe darauf hinwies, dass das Browserspiel ernsthafte psychologische Auswirkungen auf eine sich entwickelnde Psyche haben kann.

Mit einem jüngeren Publikum im Blick bietet die PETA2-Internetseite verschiedene groteske Parodien auf bekannte Spiele wie Cooking Mama, Super Mario, Pokemon, Cage Fight, Super Chick und andere an.

Die blutrünstigen, verstörenden Videos nehmen für sich in Anspruch, dass sie Veganismus und Tierrechte unterstützen.

Mama Kills Animals ist ein Spiel von PETA, das das “Bewusstsein” für die Grausamkeit gegenüber Truthähnen wecken soll. Das Spiel zeigt, wie ein Truthahn von Grund auf zubereitet wird und porträtiert dabei den mörderischen, grausamen und irgendwie geistesgestörten Charakter von Mama – einer Frau, die die Spieler durch das Spiel führt und auf der Basis ihrer Leistungen bewertet.

Wenn das Spiel endet, wird die böse Variation von Mama nett und verwendet Tofu (Sojaquark) statt Fleisch, um ihre Rezepte umzusetzen.

Obwohl das Spiel öffentlich für alle Altersgruppen verfügbar ist, warnen zahlreiche Internetseiten, die es anbieten, Nutzer im Voraus, dass das Spiel für Kinder nicht geeignet ist und auf manche Menschen beunruhigend wirken kann.

PETA-Videospiele

Dr. Glen Mason, ein führender Beratungspsychologe aus Belfast, sagt, dass die Aggression des Online-Charakters schwerwiegende Folgen auf junge Seelen haben kann.

Er sagte: „Wenn das Kind die Rolle eines bestimmten Charakters übernimmt, wird normalerweise von ihm erwartet, dass es für eine ‚Belohnung‘ ‚tötet‘. Hier spielt das Kind ein Spiel und dazu gibt es dieses aktive Element, das eine Verstärkung des Videospiels ist und einen Akt der Grausamkeit entzündet.“

Der Psychologe gab auch zu Bedenken, dass grausame Spiele eine noch schwerwiegendere Schädigung bei Menschen hervorrufen können, die bereits eine schwierige Beziehung innerhalb der Familie haben.

„Diese Art von Videospielen kann eine schwierige Beziehung innerhalb der Familie noch weiter verschärfen.“

„Eine schwierige Familienbeziehung und das Maß an Grausamkeit, das ein Kind in einem Videospiel erlebt, kann die Gesamtbelastung mit Grausamkeiten weiter erhöhen.“

„Die virtuelle Realität auf dem Bildschirm kann das Verhalten junger Menschen beeinflussen und es besteht die Möglichkeit, dass Spiele wie Mama Kills Animals hinsichtlich einer Beziehung zu den Eltern nicht sehr hilfreich ist.

Das Mitglied des Kommunikationsteams von PETA, Joel Bartlett, sieht bei dem Spiel Mama Kills Animals keine Probleme und lädt offen jeden ein, das Spiel online zu spielen.

Auf der Internetseite sagt sie: „Oh, und ich glaube, ich habe vergessen zu erwähnen, dass dieses Spiel das Beste überhaupt ist. Spielen Sie es jetzt oder anderweitig.

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