PETA-Chefin kneift vor persönlicher TV-Herausforderung mit Chef der Pelzbranche

Die Präsidentin von PETA, Ingrid Newkirk, weigerte sich, an einer TV-Debatte mit den führenden Chefs der Pelzbranche teilzunehmen.

Mark Oaten, der CEO des Internationalen Verbands des Pelzhandels, lud Newkirk ein, an einer Gesprächsrunde zum Thema Pelz in der Modeindustrie teilzunehmen.

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Mark Oaten

Aber die Tierschützerin, die ständig aus dem Hinterhalt über soziale Medien und PETA-Kampagnen gegen die Pelzbranche schießt, kniff vor der Herausforderung und verstummte.

Der Internationale Verband des Pelzhandels hatte die Debatte im TV-Stil unter Leitung eines bekannten Nachrichtensprechers vorgeschlagen.

Oaten sagte, er habe sich eine intelligente Diskussion zu den Themen rund um die Branche gewünscht, statt der gewöhnlichen, kleinkarierten Profilierungssucht, die die zahlreichen PETA-Kampagnen normalerweise charakterisiere.

Allerdings reagierte Newkirk auf die Einladung des IFF zur Teilnahme an der Debatte mit Schweigen.

Das Team von Oaten in London schickte nicht nur mehrere E-Mail-Einladungen an Newkirk, sondern führte auch einige Telefongespräche mit ihren Mitarbeitern in der PETA-Zentrale in Norfolk, Virginia.

Aber Newkirk reagierte einfach nicht.

Oaten sagte: „Es scheint so, als ob sich Ingrid Newkirk mehr für die Durchführung von Werbegags interessiert als für die Teilnahme an einer sachkundigen Debatte.

Was hat sie zu verbergen?

Die Debatte würde von einem unabhängigen Unternehmen gefilmt werden und eine unbearbeitete Version würde sowohl für PETA als auch dem IFF zur Verfügung stehen.

Das Ziel ist die Ermöglichung einer gesunden Atmosphäre für beide Seiten bei der Debatte, die in sozialen Medien und darüber hinaus verwendet werden könnte, um eine sinnvolle öffentliche Diskussion über das Thema Einsatz von Pelzen in der Mode zu entfachen.

Leider sieht es nicht so aus, als ob es dazu kommen könnte.“

Newkirk wurde letztendlich gefragt, ob sie lieber einen ihrer PETA-Kollegen zur Teilnahme entsenden wolle.

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Ingrid Newkirk

 

Noch immer Schweigen.

Das ist weit entfernt von dem üblichen Gehabe der nach Publicity hungrigen Newkirk, die Anfang dieses Jahres sogar nackt posiert hatte, um die öffentliche Aufmerksamkeit zu erregen.

In einem Londoner Schlachthof zog sie sich aus und wurde neben Tierkörpern abgelichtet – als Anti-Fleisch-Protest.

Oaten fügte hinzu: „Dies wäre eine gute Möglichkeit für die Öffentlichkeit gewesen, beide Seiten dieses Themas kennen zu lernen.

Leider interessieren sich Ingrid und PETA nur für ihre Seite.

Ingrid zeigt sich niemals schüchtern, wenn es darum geht, ihre eigenen Ansichten mit ihr passenden Mitteln zu veröffentlichen, aber wenn sie einer ernsthaften Herausforderung zur Diskussion gegenübersteht, gerät sie in Panik.“

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