Tierrechtsextremisten, PETA

Pelzhandel startet wirkungsvolle Kampagne gegen die Tierrechte-Lobby

Die PELZ-Industrie hat den Kampf gegen Tierrechtsextremisten aufgenommen und begann mit einer Plakatkampagne in Bussen, die PETA wegen der Verschwendung von Spendengeldern bloßstellt.

In den deutschen Großstädten Berlin und Hamburg können Millionen Menschen die Busse, die den auffälligen Cartoon, der PETA verspottet, präsentieren, sehen.

Jahrelang hat es die Pelzindustrie vermieden Anti-Gruppen angesichts missbräuchlicher und irreführender Angriffe ins Visier zu nehmen.

In einer neuen Initiative hat sich die Branche jedoch entschieden, die Aktivisten wegen ihrer langen Geschichte von „falschen Anschuldigungen, Heuchelei, Gier und Intoleranz, die darauf abzielen, den Verbraucher irrezuführen und zu schikanieren“ zur Rede zu stellen.

PETA, Tierrechtsextremisten

Die Posteraktion in deutschen Bussen markiert den Beginn einer wirkungsvollen, weltweiten Kampagne, zu der Werbung in Großstädten einschließlich Bahnhöfen, Festivals, Zeitungen und anderen strategisch wichtigen Punkten gehört.

Die Bus-Plakatkampagne dient der Information wohlmeinender Spender, die PETA Millionen in bar anvertrauen, dass ein Großteil ihres Geldes für Personalkosten verschwendet wird.

Der provokative Cartoon zeigt PETA in der Verkleidung eines Geiers, der auf einer Zigarre kaut und gierig auf einen verhungernden Welpen starrt, den er als Beute betrachtet.


Zahlen zeigen, dass 42 Cent jedes eingenommenen Euros oder Dollars direkt in einen Fond geht, der mit „Personalkosten“ gekennzeichnet ist.

PETAs massive Lohnstruktur wurde bei ihrer Tätigkeit in Deutschland enthüllt und wird wohl ernsthafte Bedenken unter den Spendern hervorrufen.

Im Jahre 2015 vertraute die Öffentlichkeit der Wohltätigkeitsorganisation 4.078.794 € in Spenden und Hinterlassenschaften an.
Aber sicher sind alle Spender bestürzt zu erfahren, dass im gleichen Jahre 1,7 Millionen € für Gehälter und Aufwandskosten ausgegeben wurden.

Und unglaubliche 1.516.373 € wurden für „Öffentlichkeitsarbeit“ genutzt. Dazu gehörten Medienkampagnen, die der Öffentlichkeit und potenziellen Spendern erklärten, welch wichtige Arbeit PETA für den Tierschutz leistet.

Viele Jahre lang ging man davon aus, dass PETA nur über eine kleine Anzahl bezahlter Mitarbeiter verfügt.

Tatsächlich gibt es allerdings eine mehrstufige Hierarchie von bis zu 57 „Managern“, „Senior-Koordinatoren“, „Koordinatoren“ und „Junior-Koordinatoren“.

Die Rechnung für diese Armee von Aktivisten belief sich im Jahre 2015 auf atemberaubende 1.728.583 €, 42% der gesamten Bargeld-Spenden, die PETA erhalten hat.

Obwohl Spender diese Statistiken eventuell geschmacklos finden, sind sie sicherlich überrascht zu erfahren, dass diese Vorgehensweise von PETA nicht illegal ist.

Aber vielleicht fühlen sie sich berechtigt, ihr Geld fürsorglicheren Wohltätigkeitsorganisationen zu geben.

Hinter der Initiative steht Mark Oaten, Geschäftsführer des Internationalen Verbandes des Pelzhandels (International Fur Federation).

Er sagte:

„Wie PETA und andere Tierrechtsaktivisten die Öffentlichkeit in die Irre führen, ist bedenklich.

„Nur wenige Menschen realisieren z. B., dass PETA im Jahre 2016 1.411 Katzen und Hunde getötet hat. Das waren beinahe 72% der Tiere, die in ihre Rettungsstationen im US-Bundesstaat Virginia kamen.

„Viele ihrer Spender würden sofort den Stecker ziehen, wenn sie dies alles wüssten.

„Es wurde Zeit, dass jemand sie bloßstellt und die Sache richtig stellt.

„Tierschutz liegt jedem vernünftig denkenden Menschen am Herzen.

„Aber PETA und andere Tierrechtsgruppen kümmern sich nicht um den Tierschutz.

„Sie kümmern sich um eine politisch motivierte Agenda, die auf falschen Anschuldigungen, Heuchelei, Gier und Intoleranz basiert und deren Ziel es ist, den Verbraucher in die Irre zu führen und zu schikanieren.“

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