Display vans drive through Hamburg carrying cartoon graphic showing PETA are corrupt and use donations on high salaries and less on animal welfare

Pelzbranche setzt sich in Deutschland gegen Tierschützer zur Wehr

DIE PELZBRANCHE setzt sich mit einer starken neuen Kampagne in Deutschland gegen Tierschützer zur Wehr.

Der Internationale Verband des Pelzhandels konterte eine Anti-Pelz-Demonstration von Tierschützern in Hamburg mit einer eigenen Demo.

Zwei LKW trugen riesige Plakate, die die Scheinheiligkeit von PETA, einer der Hauptgruppen, die gegen den Pelzhandel protestieren, offenbaren.

Die Finanzen von PETA sind heftig umstritten, und die provokative Karikatur zeigt PETA in der Verkleidung eines Geiers, der auf einer Zigarre kaut und gierig auf einen verhungernden Welpen starrt, den er als Beute betrachtet.

Die Demonstration am 23. September wurde von der örtlichen The Hamburg Animal Protection Association of 1811 zusammen mit Animals United und PETA organisiert.

Sie begann um 12 Uhr auf dem Hamburger Rathausmarkt und bewegte sich durch die Hamburger Innenstadt, bis sie dann um 14 Uhr mit Ansprachen endete.

Die IFF-LKW waren ebenfalls in der Innenstadt, in der Nähe der Demonstration, unterwegs, um ihre eigene Botschaft zu verbreiten.

Jahrelang hat es die Pelzindustrie vermieden, Anti-Pelz-Gruppen angesichts missbräuchlicher und irreführender Angriffe ins Visier zu nehmen.

In einer neuen Initiative hat sich die Branche jedoch entschieden, die Aktivisten wegen ihrer langen Geschichte von „falschen Anschuldigungen, Heuchelei, Gier und Intoleranz, die darauf abzielen, den Verbraucher irrezuführen und zu schikanieren“ zur Rede zu stellen.

Die Plakate wurden bereits zu Beginn des Jahres in Bussen in Deutschland eingesetzt und markierten den Beginn einer weltweiten Kampagne.

Das Ziel der Plakatkampagne ist die Information wohlmeinender Spender, die Millionen in bar an PETA übergeben, dass ein Großteil ihres Geldes für Personalkosten verschwendet wird.

PETAs massive Lohnstruktur wurde bei ihrer Tätigkeit in Deutschland enthüllt und wird wohl ernsthafte Bedenken unter den Spendern hervorrufen.

Im Jahre 2015 erhielt die in den USA registrierte Hilfsorganisation, die mittlerweile die weltweit größte Tierschutzgruppe ist, 63 Millionen $ an Zuschüssen und Beiträgen.

Schwindelerregende 10.676.326 $ wurden für die Gehälter der Armee von Mitarbeitern ausgegeben.

Weitere 46.114.330 $ wurden für „Funktionskosten“ ausgegeben, um die Organisation am Laufen zu halten. Davon gingen 1.416.417 $ in Gesetzesentwürfe und 16.053.883 $ wurden einfach als „weitere“ Funktionskosten aufgeführt.


Kleinbusse mit Displays fahren mit einer Cartoon-Grafik durch Hamburg und zeigen, dass PETA korrupt ist und Spenden für hohe Gehälter und weniger für den Tierschutz einsetzt.

Die „Funktionsausgaben“ allein stellen riesige Ausgaben dar, die bis zu 75 % der gespendeten 63 Millionen $ verschlingen.

Die Zahlen kamen in PETAs US-amerikanischem Jahresabschlussbericht von 2015 zum Gewinn von Organisationen, die von der Einkommenssteuer befreit sind, zum Vorschein.

Viele Jahre lang war man der Überzeugung, dass PETA nur eine kleine Gruppe bezahlter Mitarbeiter hat.

Tatsächlich gibt es jedoch eine mehrstufige Hierarchie von bis zu 57 „Managern“, „Senior-Koordinatoren“, „Koordinatoren“ und „Junior-Koordinatoren“.

Obwohl Spender diese Statistiken vielleicht geschmacklos finden, sind sie sicherlich überrascht zu erfahren, dass diese Vorgehensweise von PETA keineswegs illegal ist.

Aber vielleicht fühlen sie sich auch berechtigt, ihr Geld fürsorglicheren Wohltätigkeitsorganisationen zu geben.

Hinter der Initiative steht Mark Oaten, Geschäftsführer des Internationalen Verbandes des Pelzhandels (International Fur Federation).

Er sagte: „PETA ist eine aufgeblähte Organisation, die jährlich Millionen von wohlmeinenden Menschen einnimmt.

Unsere Mission ist es, die Öffentlichkeit darüber aufzuklären, wie ihr Geld verschwendet und verschluckt wird – durch eine riesige Wohlfahrtsorganisation mit extremistischer Tierschutzpolitik, die allen verbieten würde, ein Haustier zu besitzen.

Das wird für alle, die großzügig gespendet haben, ein schwerer Schock und wir erwarten, dass dies die Spenderbasis von PETA nachhaltig anknacksen wird, wenn sich die Menschen entscheiden, ihre Spenden anderweitig einzusetzen.

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