„Falschmeldung! Lassen Sie sich nicht weismachen, dass Tiere wegen des Pelzes lebendig gehäutet werden.“

Das ist tatsächlich ebenso verrückt wie die Behauptungen, dass Donald Trump eine Raketenbasis auf dem Mond baut.

Tierrechtsaktivisten erfanden Falschmeldungen.

Die Tierrechtsbewegung ist eine große Falschmeldungsbranche. Nachfolgend finden Sie die größten Lügen und fünf Gründe, warum es verrückt ist zu glauben, dass Tiere lebendig gehäutet werden.

Bei der unendlichen Menge an falschen Undercover-Untersuchungen, die von Tierrechtsaktivisten durchgeführt werden, ist es nicht schwierig, Menschen in dem Glauben zu lassen, dass Tiere wegen ihrer Pelze lebendig gehäutet würden. Tatsächlich ist es eine der beleidigendsten und hinterlistigsten Lügen, die von den Aktivisten verbreitet wird. Um vollständig zu verstehen, woher diese Lüge kommt, müssen wir 50 Jahre zurückgehen, zu den ersten Protesten gegen die Robbenjagd.

Im Jahre 1964 wurde ein kanadischer Robbenjäger von Filmemachern bezahlt, um mit einem Messer eine lebende Sattelrobbe zu häuten. Aktivisten sprangen sofort auf den Zug auf. Der Film entzündete die ersten Kampagnen gegen die Robbenjagd, ohne dass versucht wurde, die Fakten richtig zu stellen. Die gesamte Episode wurde gestellt. Es war eine Falschmeldung.

Nur wenige Jahre später bekannte der Jäger, Gustave Poirier, auf Anfrage unter Eid vor einem kanadischen Parlamentsausschuss, dass er von Filmemachern bezahlt worden war, um die lebende Robbe zu häuten. Sonst hätte er das nie getan.

Die Fakten kamen nie ans Licht. Und so war das Märchen über das Häuten von Tieren bei lebendigem Leib geboren.

Seitdem übertrieben die Tierrechtsaktivisten mehr und mehr und behaupteten – und glaubten zweifellos auch – dass Nerze und andere Spezies unmenschlich behandelt würden, einschließlich Schlägen und lebendiger Häutung.

Also lassen Sie uns etwas klarstellen – Tiere werden wegen der Pelze nicht lebendig gehäutet.

Obwohl PETA, HSUS und anderen Tierrechtsgruppen sich größte Mühe geben, unschuldige Tiere vor angeblicher Folter und Tod zu schützen, bauen sie ihre Kampagnen auf Mythen auf.

Landwirtschaft ist nicht nur ein Job – es ist ein Lebensstil. Das Häuten lebender Tiere wäre absolut unmenschlich.

Wir alle haben die alte Lüge gehört, dass Tiere auf Pelzfarmen weithin misshandelt werden. Diese Aussage ist falsch. Die meisten Bauern sind sehr stolz auf ihre Arbeit, sorgen gut für die Tiere und behandeln sie mit Respekt. Letztendlich hängt ihr Lebensunterhalt von der Pelztierzucht ab, und der einzige Weg zur Produktion qualitativ hochwertiger Pelze ist die Versorgung der Tiere mit hervorragendem Futter und bester Pflege.

Menschen arbeiten seit Generationen 7 Tage pro Woche, 52 Wochen pro Jahr auf Pelztierfarmen. Sie haben sich diesen Tieren verpflichtet und würden garantiert nie wollen, dass sie leiden müssen.

Gesundheit und Sicherheit stehen an erster Stelle. Bauern bringen sich nicht selbst in Gefahr.

Bei allem Respekt für die Tiere sind die Bauern auch verpflichtet, bestimmte Gesundheits- und Sicherheitsrichtlinien zu befolgen. Es ist ihre Aufgabe, die Risiken einer Infektion oder Krankheitsübertragung zu vermeiden. Ein lebendes Tier, das bei Bewusstsein ist, bewegt sich und setzt den Bauern der Gefahr aus, dass er gebissen oder gekratzt wird oder sich mit dem eigenen Messer schneidet.
Niemand möchte sich absichtlich einem solchen Risiko aussetzen, indem er ein Tier bei lebendigem Leib häutet.

Zeit ist Geld. Das Häuten eines lebenden Tieres würde länger dauern und wäre weniger effizient.

Landwirtschaft ist ein Geschäft, und wie die meisten Geschäfte sind Effizienz und Einhaltung von Fristen von besonderer Bedeutung. Es ist nicht nur gefährlich ein Tier bei lebendigem Leib zu häuten, es würde auch zu lange dauern, wenn man berücksichtigt, wie schwierig es wäre.

Es geht eindeutig viel schneller, wenn ein Tier vor dem Häuten eingeschläfert wird. Der Pelzmarkt ist sehr umkämpft, und daher ist es entscheidend, qualitativ hochwertige Pelze zu liefern. Aus diesem Grund muss ein Nerz oder ein anderes Pelztier sehr vorsichtig gehäutet werden, um Kerben und andere Schäden zu vermeiden, die den Wert des Pelzes senken würden.

Also noch einmal, warum sollte irgendwer ein lebendes Tier lebend häuten?

Perfektion ist der Schlüssel. Das Häuten eines lebenden Tieres würde den Pelz verderben.

Tierrechtsaktivisten sollten verstehen, dass das Häuten eines lebenden Tieres gegen die finanziellen Interessen der Bauern verstoßen würde.

Und es ist nicht nötig zu erwähnen, wie umkämpft der internationale Pelzmarkt heute ist. Der Preis, der mit Pelz zu erzielen ist, wird von einer Reihe von Faktoren bestimmt. Dazu gehören die Pelzgröße, die Pelzqualität und die Farbe. Da ist eindeutig kein Platz für Schäden, die sicher auftreten würden, wenn man versucht ein lebendes Tier zu häuten.

Es ist illegal.

In Europa, Nordamerika und den meisten anderen Regionen ist es illegal, Tiere einem unnötigen Leiden auszusetzen.

Das Häuten eines Tieres bei lebendigem Leib ist nicht nur unmenschlich, unmoralisch und überflüssig – es ist eindeutig illegal.

Aber was ist nun mit dem Video, in dem das „lebendige Häuten“ gezeigt wird?

Zusammen mit den oben aufgeführten Fakten ist die einzig vernünftige Schlussfolgerung, dass die grausamen Handlungen, die in diesem Video gezeigt werden, für die Kamera inszeniert wurden. Es gibt bisher keine nachprüfbare Information zu den spezifischen Bedingungen, unter denen das Video gedreht wurde.

Die verantwortliche Tierrechtsgruppe konnte auf Befragen keine Daten offenlegen. Vielleicht ist es genau das, wonach wir noch einmal fragen sollten.

*Ursprüngliche Quelle: Truth About Fur

1 Comment

  • Das Tiere lebendig gehäutet werden mag vielleicht nicht mehr Stimmen, aber das Stiere in Spanien zu Tode gequält werden, dürfte bewiesen sein. Auch hier ist dringend Abhilfe von Nöten.

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