Die Top 12 der Tierrechtslügen



  1. Tiere werden lebendig  gehäutet. Die irische nationale Tierrechtsorganisation behauptet, dass im Pelzhandel Katzen und Hunde lebendig gehäutet würden. Das Häuten lebender Tiere ist allerdings nicht nur illegal und absolut unmoralisch, es wäre auch für den Betreiber gefährlich, würde das Risiko einer Beschädigung des Pelzes erhöhen und würde vermutlich länger dauern als das Häuten eines Tieres, das eingeschläfert wurde.
  2. Domestizierte Nerze sind für den Bedarf der Pelzbranche ungeeignet. Die britische Tierrechtsorganisation Respect For Animals möchte, dass Menschen glauben, dass Nerze in Pelzfarmen im Wesentlichen Wildtiere seien. Das liege daran, dass domestizierte Nerze Unterschiede im Fell hätten, die für den Bedarf der Branche ungeeignet sind. Nerze, die heute in Farmen gezüchtet werden, gehören zu den weltweit am besten versorgten Tieren. Eine gute Ernährung, bequeme Behausungen und eine sofortige tierärztliche Versorgung führen zu einem Tierbestand, der sehr gut für die Farm-Umgebung geeignet ist und Pelze erstklassiger Qualität liefert.
  3. Tierrechtsgruppen gehören zum Mainstream. PETA ist gegen Zoos und Aquarien, Blutwurst und sogar die Heimtierhaltung. Ingrid Newkirk, Präsidentin von PETA, sagte: „Heimtierhaltung ist eine absolut grauenhafte Situation, die durch menschliche Manipulation herbeigeführt wurde.“
  4. Tierrechtsgruppen sind Ihrer Spenden würdig. Bedenken Sie, dass CharityWatch ausgerechnet hat, dass PETA bis zu 33 % seines Budgets für Verwaltungskosten ausgibt. Dazu gehören auch 9 Millionen $ für Gehälter und Sozialleistungen. Mittlerweile gibt die deutsche Niederlassung von PETA 42 Prozent seiner Gelder für Personalkosten aus. Und viele der „Programm“-Ausgaben bei PETA sind nur alberne Straßentheater-Gags.
  5. Tierrechtler sind moralisch unbedenklich. Während die Sorge um das Wohlbefinden von Tieren ein universeller Wert ist, ziehen Tierrechtsgruppen widerliche Vergleiche. PETA schuf eine Kampagne mit dem Titel „Holocaust auf deinem Teller“, in der Bauernhöfe mit Nazi-Todeslagern verglichen wurden. Die The Anti-Defamation League (Antidiffamierungsliga) verurteilte die PETA-Kampagne wegen der grotesken Trivialisierung verlorener Menschenleben und in Deutschland wurde PETA sogar mit einer Geldstrafe belegt.
  6. Es gibt keinen Markt für Robbenfleisch. Die Koalition zur Abschaffung des Pelzhandels möchte Sie glauben lassen, dass Robbenfleisch ungenießbar sei und ein Großteil davon nur verwendet würde, um Tiere in Pelztierfarmen zu füttern. Es gibt weltweit zahlreiche Restaurants, die Robbenfleisch anbieten. In Kanada ist es eine der nachhaltigsten Meeresfrüchte. Das Restaurant „Edible Canada at the Vancouver“ servierte einmal mehr als 350 Gerichte mit Robbenfleisch in nur einer Woche und machte es zu einem der beliebtesten Gerichte auf ihrer Karte.
  7. Nutrias verbringen ihr kurzes „Produktionsleben“ auf Betonböden. Die Tierrechts-Internetseite Menschen Für Tierrechte behauptet, dass Nutrias in Deutschland weithin in Pelzfarmen missbraucht würden. Die Behauptung ist unglaublich bizarr, wenn man bedenkt, dass es in Deutschland keine Nutria-Wirtschaft mehr gibt.
  8. Medizinische Forschung, die Tiere einsetzt, ist unnötig. Kausik Datta, ein biomedizinischer Forscher auf dem Gebiet der Immunologie, prüfte verschiedene Beispiele der Rosinen pickenden Zitate, die PETA für ihre Propaganda nutzt, und stellte PETA bloß. Während Wissenschaftler ständig nach Wegen suchen, um den Einsatz von Versuchstieren zu „vermindern, zu verbessern und zu ersetzen“, gibt es in einigen Fällen noch keinen Ersatz.
  9. Undercover-Videos sagen die Wahrheit. Ein schreckliches Video erschien vor mehr als zehn Jahren und zeigte, wie im ländlichen China ein Tier lebendig gehäutet wurde. Das Video wurde genutzt, um die Pelzindustrie anzugreifen, allerdings weigerte sich die Tierrechtsgruppe, die es zutage gefördert hatte, mit den chinesischen Behörden bei der Untersuchung zu kooperieren. Das rief bei einigen den Verdacht hervor, dass es gestellt war. (Hören Sie von einem früheren Undercover-Videofilmer der Menschenrechtsgesellschaft der Vereinigten Staaten)
  10. Tierrechtsaktivisten profitieren nicht von ihrer Arbeit. Die Menschenrechtsgesellschaft der Vereinigten Staaten bringt jährlich mehr als 100 Millionen $ ein und gibt mehr als 40 % davon für die Gehälter und Sozialleistungen für Angestellte aus. Alarmierend ist, dass 42 Personen sechsstellige Vergütungspakete erhalten und der Geschäftsführer verdient beinahe eine halbe Million Dollar. Wer sagt da, dass Tierrechte nicht lukrativ wären?
  11. Eine vegane Lebensweise ist die einzige menschliche und nachhaltige Lebensweise. Ein Professor der University of New South Wales berechnete, dass eine Ernährung mit Rindfleisch aus Freilandhaltung weniger Tiere das Leben kostet als eine vegetarische Lebensweise, und dass die Produktion von rotem Fleisch umweltfreundlicher ist als die Getreideproduktion.
  12. Die Bibel sagt, dass wir vegan leben sollen. PETA und andere Tierrechtsaktivisten haben behauptet, dass gute Christen (und Gläubige anderer Religionen) vegan leben müssen. Nicht nur, dass dies von Religionsführern als Quatsch bezeichnet wurde – sogar Jesus Christus selbst hat Fisch gegessen. (Lesen Sie ein detailliertes Protokoll im „Heilige Kühe“-Report.)
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