Die nackte Wahrheit – wir haben das alles schon gesehen, PETA!

PETA attackiert das Cochon55 Bacon-Festival

DIE 67-jähriger Mitbegründerin der PETA hat sich für den aktuellen Versuch der Organisation zu schockieren nackt ausgezogen, um mit toten Schweinen fotografiert zu werden.

Bereits zum zweiten Mal hat sich Ingrid Newkirk ausgezogen, um Aufmerksamkeit zu erzielen, aber der Anti-Schinken-Gag wurde als „ermüdend“ und „geschmacklos“ abgetan.

Newkirk, die alt genug ist, um in Rente zu gehen, wurde bezichtigt, zu unreifen und altmodischen Taktiken zu greifen, die sogar Kinder verstören könnten, wenn diese die grauenhaften Bilder sähen.

So ist sie in einer Plakatkampagne in Amerika zu sehen, wo sie neben vier toten Schweinen in einem Schlachthaus hängt. Dabei bedeckt der Schriftzug „Wir sind gleich“ kaum ihre Blöße.

Newkirk, die junge Menschen dazu ermutigt sich auszuziehen, um geben Tierquälerei zu protestieren, versuchte bereits 2005 zum ersten Mal, die Öffentlichkeit zu schockieren, indem sie sich für eine Anti-Pelz-Kampagne nackt in einen Sarg auf dem Times Square legte.

Ihr letzter Versuch wurde jedoch von einigen Fußgängern in Chicago als überzogen betrachtet. Sie sagten, dass die Bilder an der Straßenecke unangemessen seien.

Einer sagte:

„Hat sie darüber nachgedacht, wie verstörend der Anblick dieser toten Tiere für kleine Kinder sein könnte, als sie sich das ausgedacht hat?“

„Persönlich finde ich, dass es altmodisch und ermüdend wirkt – die Art Aktion, die man von diesen Leuten vor 20 Jahren erwartet hätte.“

„Ich persönlich finde es geschmacklos und möchte es nicht an der Straßenecke sehen.“

Ihre Eskapaden provozierten auch auf Twitter Sarkasmus.

SteamRuler schrieb:

„Ich möchte Ingrid Newkirk einfach nackt sehen. Ich hatte es schon immer auf ältere Damen abgesehen. Und hallo, wenn es Tiere schützt…“

Ana Witaszczyk twitterte:

„Hallo @peta, euer fortgesetzter, ausbeuterischer Einsatz nackter Frauen vergrößert mein Verlangen danach Fleisch zu essen.“

Das Ziel der Kampagne ist die Beendigung des Schinkenkonsums und des damit verbundenen Schlachtens derer, die Newkirk als sensible Tiere bezeichnet.

Robert McKeown, Kommunikationsdirektor des Schinkenfestivals Cochon555, das in Chicago stattfindet, sagte, die Viehzuchtbranche behandle Tiere menschlich und befolge die Standards zum Tierschutz.

Er sagte:

„Cochon555 glaubt an die Wahl des Verbrauchers und an die Erziehung der Individuen, sodass sie ihre Entscheidungen bestmöglich informiert treffen können.

“Cochon555 unterstützt absolut das Recht jedes Menschen, sich gegen das Essen von Fleisch zu entscheiden. Wir bitten aber auch die anderen, die Rechte der Verbraucher zu respektieren, die sich für den Genuss von sicherem, ehrlichem Fleisch entscheiden, das mit Sinn und Leidenschaft von Familienbetrieben in der Landwirtschaft erzeugt wird.“

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