Die 8 wichtigsten Kampagnen, mit denen PETA auf Kinder abzielt

Im Laufe der vergangenen Jahre hat sich PETA auf Gehirnwäschen bei jungen, verletzlichen Kindern konzentriert, um ihnen die Ideologie und die Glaubensgrundsätze von PETA nahe zu bringen.

PETA startete ein stufenweises Verfahren der Indoktrination mit freundlichen Nachrichten zum „Schutz“ von Tieren, die sowohl online als auch offline verbreitet wurden, um mehr Aufmerksamkeit bei einem jüngeren Publikum und dessen Eltern zu erlangen.

Für einige unangemessen, beleidigend und geschmacklos – nicht so für PETA.

In dieser Woche enthüllen wir die 8 wichtigsten Kampagnen von PETA, mit denen sie
auf Kinder und Jugendliche abzielen.

1. Comic „Your Mommy Kills Animals“ (Deine Mami tötet Tiere).

Im Jahre 2003 kam PETA auf die Idee, eine Broschüre im Comic-Stil herauszugeben, „Your mommy kills animals“ (Deine Mami tötet Tiere). Sie sollte Kinder über die PETA-Version zum Pelzhandel informieren.

Im selben Jahr wählten Tierrechtsaktivisten bei einer Vorstellung des Balletts „Der Nussknacker“ Kinder aus, die von Müttern in Pelzmänteln begleitet wurden, und gaben ihnen dasYour mommy kills animals“ -Comic-Buch.

Diese Propaganda im Comic-Stil wies Kinder an, Tiere vor den eigenen Eltern zu schützen, bis diese keine Pelze mehr tragen würden. Begleitet wurde das Buch von Bildern mit toten und lebendig gehäuteten Tieren.


Im Jahre 2003 kam PETA auf die Idee, eine Broschüre im Comic-Stil mit dem Titel „Your mommy kills animals“ (Deine Mami tötet Tiere) herauszugeben.

2. „Sie würden Ihren Kindern nicht erlauben zu rauchen“-Kampagne.

Im Jahre 2015 erlebte PETA nach ihrer kontroversen, neuen Plakataktion, die einen zweijährigen Jungen mit einer Havanna-Zigarre zeigt, eine noch größere Entrüstung. Auf diese Weise wollte PETA das Bewusstsein für krebserregendes Fleisch wecken.

Die Aussage lautete:“Sie würden Ihrem Kind nicht erlauben zu rauchen. Ebenso wie das Rauchen ist auch das Essen von Schinken, Würsten und anderem verarbeiteten Fleisch mit Krebserkrankungen verbunden.“

Es muss nicht betont werden, dass die Kampagne in den sozialen Medien weithin kritisiert und später von der Werbeaufsichtsbehörde verboten wurde. Die Behörde ist der Meinung, dass das Krebsrisiko, das vom Rauchen ausgeht, nicht mit dem Risiko verglichen werden kann, das mit dem Essen von Fleisch verbunden ist. Die Kampagne sei in hohem Maße irreführend und dürfe nicht wieder gezeigt werden.





3. PETAs Online-Videospiele für Kinder.

Die PETA2-Internetseite bietet verschiedene groteske Parodien bekannter Spiele wie Cooking Mama, Super Mario, Pokemon, Cage Fight, Super Chick und andere, mit denen ein jüngeres Publikum angesprochen werden soll.

Cooking Mama ist z. B. ein Spiel, mit dem PETA das „Bewusstsein“ für Grausamkeiten an Truthähnen wecken möchte. Das Spiel zeigt, wie ein Truthahn von Grund auf zubereitet wird und porträtiert eine mörderische, bösartige und irgendwie geisteskranke Mama – eine Frau, die die Spieler durch das Spiel führt und auf der Basis ihrer Leistungen bewertet.

Wenn das Spiel endet, wird die böse Variation von Mama nett und verwendet Tofu (Sojaquark) statt Fleisch, um ihre Rezepte umzusetzen.

PETA behauptet, dass diese verstörenden Videos Veganismus und Tierrechte fördern.

Psychologen sind allerdings der Meinung, dass Kinder durch die Videospiele von PETA brutalen Bildern von Gewalt und Mord ausgesetzt werden.



4. Die „Penis-Beschämung“-Kampagne von PETA.

Auch wenn die PETA-Kampagne nicht direkt auf Kinder ausgerichtet ist, kann sie doch für Eltern und künftige Eltern beunruhigend und beängstigend sein. Einmal mehr wurde PETA der Körper-Beschämung und Ermutigung sexueller Stereotype beschuldigt.

Ohne angemessene wissenschaftliche Beweise ist PETA überzeugt, dass das Essen von Hähnchen dazu führt, dass bei Babys der Penis schrumpft. Die einzige zur Verfügung stehende Studie zur Unterstützung solch bizarrer Aussagen ist eine Korrelation zwischen „vorgeburtlicher Phtalat-Aufnahme“ und der „Penisgröße schwedischer Jungen“.

Für einige klingt das unpassend – aber nicht für PETA, die mehr als glücklich ist, wenn Sie sich schlecht fühlen, denn so wird erneut die vegane Agenda propagiert.



5. „Kindern Fleisch zu geben ist wie Kindesmissbrauch

Dieser lächerliche PR-Gag schaffte es sogar in die BBC-Nachrichten – unter die „Top 10 der umstrittensten Werbungen des Jahres 2007”. Und dafür gibt es eine klare Ursache.

Während PETA einerseits schnell dabei war Fleischesser zu kritisieren, indem sie verkündete, dass das Essen von Fleisch zu Übergewicht führe, gab es keine klare Aussage darüber, wodurch Fleisch ersetzt werden könnte, wenn es aus der Ernährung von Kindern verbannt würde.

Kläger wandten auch ein, dass die Kampagne Kindesmissbrauch trivialisiere und sehr beleidigend und beunruhigend für Eltern sei. Außerdem sei sie irreführend mit Blick auf die Aussage, dass das Essen von Fleisch zu Übergewicht führen würde.



6. Autistisch? Kampagne, die auf autistische Kinder zielt.

Im Jahre 2008 führte PETA eine weitere widerwärtige Kampagne durch, die auf autistische Kinder und deren Eltern abzielt. Das riesige Plakat in Newark, New Jersey, stellte eine Verbindung zwischen dem Konsum von Milch und Autismus bei Kindern her.

Und sie war nicht nur irreführend, sondern bewies einmal mehr, dass PETA moralisch abstoßend ist.

Sogar, nachdem das Plakat vorzeitig vom Werbeunternehmen abgenommen worden war, schaffte es PETA dennoch, auf der Internetseite falsche Tatsachen vorzuspiegeln, indem sie den PR-Gag als riesigen Erfolg beschrieben und angeblich autistischen Kindern weltweit hatten „helfen“ können.

 

7. Der Weihnachtsmann kommt dieses Jahr nicht.

Aufgrund eingeschränkter Kenntnisse darüber, was die Qualität einer guten Werbekampagne ausmacht, verbindet PETA alles mit SEX – einfach, weil es sich besser verkauft.

„Der Weihnachtsmann kommt in diesem Jahr nicht“ ist ein weiteres großartiges Beispiel für deren verdrehte Vorstellungskraft. Wenn Sie es noch nicht vermutet haben – hierbei handelt es sich um einen Angriff auf die amerikanische Tradition, Milch für den Weihnachtsmann bereitzustellen. Aber lassen Sie uns eines klarstellen – es geht nicht um Weihnachten… Es geht um Sojamilch, denn in der Welt von PETA kann Kuhmilch zu Impotenz führen.



8. McDonalds „Unhappy Meal“.

Im Jahre 2009 versetzte PETA Kinder mit „Unhappy Meals“ in Angst und Schrecken. Die Idee war einfach. Damit Kinder ihr Essen „verlieren“, gab PETA ihnen „Unhappy Meals“ – Boxen in Kindergröße, die mit blutigen Gummi-Hähnchen und einem Paket Ketchup-Blut gefüllt waren.

Allerdings analysierten sie nicht, ob es wirklich nötig ist, Kinder emotional zu missbrauchen und ihnen Alpträume zu bescheren – alles im Namen des weltweiten Tierschutzes.



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