„Das Trinken von Milch ist eine rassistische Handlung“ – die aktuellste bizarre Behauptung der Tierrechtsaktivisten

TIER-Rechtsaktivisten haben behauptet, dass der Genuss eines Glases kalter Milch eine potenziell rassistische Handlung ist.
In einer ihrer bis heute seltsamsten Behauptungen sagt PETA, dass Milch ein Symbol der weißen Vorherrschaft sei und daher der Genuss eines Glases kalter Milch rassistisch wäre.
Es ist die letzte in einer Kette eigenartiger Behauptungen von Tierrechtsgruppen, die kürzlich auch den Spielegiganten Nintendo wegen eines Melk-Spiels attackierten, das nicht die zum Melken gehörenden „Grausamkeiten“ zeigt.

Die Gruppe postete auf Twitter ein Video mit der Überschrift: „Wussten Sie schon, dass Milch lange Zeit ein Symbol für die weiße Vorherrschaft war?“
Sie behauptet in ihrem offiziellen Tweet, dass Milch eine „oberflächlich verschleierte Allegorie für rassistische Reinheit“ sei.
Peta stellte jedoch keine untermauernden Aussagen und keinen historischen Kontext für die unverschämte Behauptung bereit.
Der Aussage wurde online mit Zorn und Unglauben begegnet.

In einem Post wurde geschrieben: „Jetzt ist es offiziell. Peta ist vollkommen verrückt geworden. Wenn du Milch trinkst, bist du ein weißer Rassist.“
Ein anderer Post sagte: „Petas Blödsinn reicht von absurd bis geradezu beleidigend.“

Und ein Dritter schrieb: „Angesichts der Tatsache, dass der größte Teil der Welt Milch trinkt, ist Peta mit der aktuellen Runde der Panikmache ziemlich abwegig.“
Kürzlich attackierte die Organisation Nintendo und behauptete, das Unternehmen würde in einem Spiel für eines der tragbaren Geräte „all die gesamte Grausamkeit des Melkens“ nicht darstellen.

Online-Kritiker bezeichneten Peta als „humorlose Grasfresser“ und „so lächerlich, dass es die Vorstellungskraft übersteigt“.
Und im letzten November veröffentlichte die Gruppe ein Video, in dem die Tiernutzung mit einem sexuellen Übergriff verglichen wurde.
Das Video zeigt zahlreiche Frauen, die ihre furchtbaren Vergewaltigungen beschreiben, bevor Peta dies praktisch mit den Vorgängen vergleicht, die in der großformatigen Nahrungsmittelproduktion zu finden sind.

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